Letztes Update am Mi, 15.05.2019 21:17

TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Extremismus

Mails von Christchurch-Attentäter gelöscht: Wurde Sellner gewarnt?

Der Attentäter von Christchurch und der Chef der rechtsextremen Identitären, Martin Sellner, haben laut Berichten mehr als nur ein Email ausgetauscht. Sellner hat dem Mann, der später in zwei Moscheen 50 Menschen getötet hatte, angeboten, sich auf einen Kaffee oder ein Bier zu treffen, wenn er mal in Wien sei. Innenminister Kickl (FPÖ) sieht in den Mails nichts Neues.

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Walter Gruber • 15.05.2019 05:37
Strenger Datenschutz ja, Überwachung von Extremisten wie Al Kaida, Identitäre, NPD, AfD und Verbündete extrem wichtig. Wird ja auch von den deutsch nationalen Brüdern gefordert.
Werner Königshofer • 15.05.2019 04:45
Laden Sie ja niemanden mehr auf einen Kaffeee oder ein Bier ein!!! Diese Person könnte nämlich ein künftiger Attentäter sein ... und schreiben Sie Ihre mails nur mehr an den Gartenzaun, denn sonst werden diese von korrupten Beamten an Schnüffler weitergeleitet und veröffentlicht ...
Franz Hangl • 15.05.2019 12:45
Na soviel Blödsinn muss erst jemand einfallen nach all den Berichten Herr Königshofer

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