Letztes Update am Sa, 03.08.2019 13:50

TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Innenpolitik

Fischler warnt vor neuerlicher Koalition mit der FPÖ

Ex-EU-Kommissar Franz Fischler (ÖVP) sieht im Fall einer neuerlichen FPÖ-Regierungsbeteiligung die Reputation Österreichs gefährdet. Offen zeigt sich der Tiroler für eine Minderheitsregierung. Im Ö1-“Mittagsjournal“ äußerte sich Fischer auch zu EU-Themen.

Um kommentieren zu können, müssen Sie TT-Abonnent sein und sich mit Ihrem Benutzerkonto angemeldet haben. Hier geht es zur Anmeldung bzw. Erstregistrierung.
Anmelden
Wolfgang Meister • 05.08.2019 09:29
Da Penzi @ schon wieder. Immer wenn es sich um soziales, Umweltschutz, Tierschutz, etc. handelt, packt da gute Penzi die Keule aus. Was ist mit dem armen Penzi den passiert, dass er so hasserfühlt gegenüber Menschen ist, die etwas in eine positive Richtung lenken wollen?
Willi Penz • 04.08.2019 21:05
Herr Gurgiser! Sie wurden aus der Partei geschmissen und können sich nur mehr über ihr lächerliches Transitforum Gehör verschaffen. Können Sie auch mal an der Arbeit anderer etwas positives Gewinnen und nicht nur ständig lästern. Der Landeshauptmann hat Mut bewiesen und engagiert sich und Sie sitzen im Kämmerlein uns kritisieren andauernd. Ist denn alles schlecht? Oder müssen Sie das so sehen?
Walter Gruber • 04.08.2019 15:41
525 Tage voller Skandale https://www.sueddeutsche.de/politik/oesterreich-strache-skandale-tuerkis-blau-fpoe-oevp-kurz-regierung-wien-1.4469797 Wolln das die Österreicher wieder?
Hartlieb Wild • 04.08.2019 13:02
==> Bezug: Köhlmeier im Interview „Ich verachte diesen Menschen“, TT Magazin, So., 04.08.2019 ----------- GENAU DAS ist es! Sachlich und sprachlich gewaltig treffend hat Herr Köhlmeier politische Selbstdarsteller und Gaukler charakterisiert: „Sein [Kurz‘, Anm.] Gesicht ist leer. Manche sagen, er sei eine weiße Wand, auf die seine Fans ihre Wünsche projizieren können.“ <> Ähnlich Robert Misik: „Der Mann mit dem gewissen Nichts. Der Kunstfigur Sebastian Kurz kann man nicht vorwerfen, seine Werte verraten zu haben, denn er hatte ja nie welche“ <> Eva Menasse in die gleiche Richtung: „Von den jungen Kanzler [Kurz] ist überhaupt ein Element der Künstlichkeit in die Politik gekommen“ <> Köhlmeier zum Pferdefreund Kickl: … ihm ist „jede Grausligkeit recht. Ich verachte diesen Menschen, und ich verachte, wer ihn losschickt und sich hinter ihm versteckt und der, wenn sich das Blatt wendet, so tut, als hätte er an diesem Menschen gewürgt wie an dem Fetten, das einem im Hals steckt.“ <> Wer nun immer noch Kurz und Blau wählt, scheint wohl Freude an Verdorbenen zu haben …?? ------------- GENAU DAS ist es! Sachlich und sprachlich gewaltig treffend hat Herr Köhlmeier politische Selbstdarsteller und Gaukler charakterisiert: „Sein [Kurz‘, Anm.] Gesicht ist leer. Manche sagen, er sei eine weiße Wand, auf die seine Fans ihre Wünsche projizieren können.“ <> Ähnlich Robert Misik: „Der Mann mit dem gewissen Nichts. Der Kunstfigur Sebastian Kurz kann man nicht vorwerfen, seine Werte verraten zu haben, denn er hatte ja nie welche“ <> Eva Menasse in die gleiche Richtung: „Von den jungen Kanzler [Kurz] ist überhaupt ein Element der Künstlichkeit in die Politik gekommen“ <> Köhlmeier zum Pferdefreund Kickl: … ihm ist „jede Grausligkeit recht. Ich verachte diesen Menschen, und ich verachte, wer ihn losschickt und sich hinter ihm versteckt und der, wenn sich das Blatt wendet, so tut, als hätte er an diesem Menschen gewürgt wie an dem Fetten, das einem im Hals steckt.“ <> Wer nun immer noch Kurz und Blau wählt, scheint wohl Freude an politisch Verderbtem zu haben …??
Willi Penz • 03.08.2019 22:02
Sie sind der größte „Suderer“ Herr Gurgiser! Ihre Jammerei nervt! Was haben Sie bisher für dieses Land erreicht?
Fritz Gurgiser • 04.08.2019 06:07
Viel, viel mehr als Sie :-), das ist so sicher wie das Amen im Gebet, schönen Sonntag.
Fritz Gurgiser • 03.08.2019 18:54
Am 29. September 2019 - vorausgesetzt, es gint keine Pannen - wird gewählt. Sollen wir uns nun bis dahin mit der Frage beschäftigen, wer aller Minister werden will und sich mit wem ins Bett legen möchte oder nicht? Diese Sudereien sind nur dazu da, um von wichtigen Anliegen, die zu lösen sind, abzulenken und massiv demokratiefeindlich. Über die „Reputation" dieser Dampfplauderer brauchen wir uns keine besonderen Gedanken machen, gilt doch eine einfach zu merkende Regel: Swas vor der Wahl gesagt wird, ist nach der Wahl Geschichte und wenn das Wahlergebnis passt, kann ohnedies jede und jeder mit jeder und jedem. Fritz Gurgiser
Kurt Knisz • 04.08.2019 17:27
@: Wieviel Glasln heit ?
Hartlieb Wild • 03.08.2019 16:14
„Fischler sieht die Reputation Österreichs gefährdet“: <> Die Reputation unseres Österreich hat bereits unter Schüssels schwarz–blau stark gelitten und unter Kurz türkis–blau erneut und stärker. <> Kurz ist der „Mann mit dem gewissen Nichts“ (© by Robert Misik). Noch ein Beispiel zur Frage an Kurz als vormaliger Außenminister und dann Bundeskanzler: „Was war Deine Leistung“: Der Think Tank "European Council on Foreign Relations (ECFR)" ist u.a. der Frage „Wer regiert die EU und wieso kann Österreich nur so wenig mitbestimmen?“ nachgegangen. Ergebnis: Österreich steht dabei weit schlechter da als ähnlich große Staaten wie Schweden oder die Niederlande. Im ORF-Interview erklärte der Politikwissenschaftler Josef Janning vom ECFR im Europa-Journal vom 12.07.: <> „… Österreich unternutzt sein Einflußpotential in Bezug auf die unmittelbare Nachbarschaft, und es unternutzt auch die Möglichkeiten, die sich allerdings nicht von selbst bieten, im Kreis der kleineren, aber sehr wohlhabenden, sehr hoch entwickelten Staaten, ein Mehr an Gemeinsamkeit herzustellen.“ <> „Unternutzt“ ist wohl eine diplomatisch–höfliche Umschreibung für Inkompetenz und Wurschtigkeit. Also bleibt die Frage an diesen Kurz: „Was war Deine Leistung für UNSER Steuergeld??“ <> Literaturtipp: „Herrschaft der Niedertracht – Warum wir so nicht regiert werden wollen“ Streitschrift, Robert Misik, 2019

Allgemeine Posting-Regeln

Wer hier postet muss die allgemeinen Gesetze und Rechtsvorschriften einhalten.

Mehr lesen