Letztes Update am Do, 05.09.2019 15:29

TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Wahl 2019

ÖVP spricht von Hackerangriff: Staatsanwaltschaft ermittelt

Nach den jüngsten Veröffentlichungen interner Dokumente ließ die ÖVP ihre IT überprüfen. Nun will man einen groß angelegten Hackerangriff gefunden haben. Die Parteien forderten durchwegs Aufklärung. Indes sorgt für Aufregung, dass die ÖVP den „Falter“ vom Pressegespräch ausgeladen hatte. Der „Falter“ hatte über für die ÖVP unangenehme Unterlagen berichtet.

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Csaba Kaloczy • 07.09.2019 01:14
Der türkise Wunderwuzzi und Orbán Bewunderer! Letzterer lügt wo er nur kann, besonders bei Migranten und Staatsgefährdung, verhindert Pressefreiheit und behindert politische Opposition. Ist das die Marschrichtung?
Rohrmoser Heinz • 06.09.2019 09:04
Und wenn das Ganze nur ein Schmäh ist, um damit die vom „Falter“ aufgezeigte „doppelte Buchhaltung“ zu vertuschen, dann ist dies ein, um Herrn Kurz zu zitieren, ein hochkriminelles, schweres Vergehen ! Erinnerungen an die Zeit der türkis/blauen Regierung und vor allem an Kickls damaligen Angriffe auf die Pressefreiheit werden wach, wenn der Journalistin des „Falter“ der Zutritt zum Pressegespräch verwehrt wird !
Rohrmoser Heinz • 06.09.2019 06:47
Letzter Stand der Ermittlungen - der Verdacht erhärtet sich immer mehr, dass eine andere Partei dahintersteckt und wieder ein gewisser Herr Silberstein - wie bei vielen anderen Manövern gegen die neue Vokspartei im laufenden Wahlkampf - dahinter steckt !
Rohrmoser Heinz • 06.09.2019 07:19
Eben kam die Meldung - Es war nicht der Silberstein - Der Angriff auf die ÖVP Daten war eine „Unachtsamkeit“ im eigenen Hause. Näheres ist nicht bekannt.....
Gerhard Kathrein • 05.09.2019 19:21
Erinnert an Trump. Medien, die nicht willfährig sind, ausladen. Unangenehme Fragen sind ein Angriff auf die Demokratie, oder Herr Kurz?
Kurt Dunkl • 05.09.2019 13:26
kann nix mehr hören ... irgendwie entgleitet den Türkisen da alles ... sehr unprofessionel ... und so werden die Wähler dann auch vertreten ...
Peter Witting • 05.09.2019 08:44
Die ÖVP schmeißt also wieder einmal eine Nebelgranate, indem man sich als Opfer inszeniert und von gefälschten Daten spricht. Gleichzeitig versucht man so potentiellen weitere Veröffentlichungen gleich als Fälschungen zu denunzieren völlig egal ob diese nun tatsächlich gefälscht oder doch der Wahrheit entsprechen. Den gleichen Schmäh hat man schon angewandt als die E-Mails veröffentlicht wurden, wonach Kurz und die ÖVP schon länger über das Ibiza bescheid wussten. Das zeigt vor allem aber das an den Falter-Veröffentlichtungen mehr dran ist, vor allem aber ist die Behauptung ein Hacker würde sich ins ÖVP Netzwerk hacken, dort dann Unterlagen fälschen und dann absaugen einfach absurd. Um Unterlagen zu fälschen brauch ich mich nicht einhacken, das geht auch so und ist weniger zeitaufwendig und die Gefahr entdeckt zu werden ist ebenfalls geringer.
Walter Gruber • 05.09.2019 08:44
Wieder mal das Attentat zu rechten Zeit. Ablenkung von anderen Themen. Schwänzen beim TV-Duell. Tja, der eine redet von Goess-Horten und Stückelung der Spenden. Der eine setzt das um. Der patscherte und professionelle Ibizaner.
Andreas Fischer • 05.09.2019 07:41
Holzhacker womöglich. Haben die etwa die ominösen Festplatten zer(ge)hackt? Einfach peinlich und langsam unerträglich.

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