Letztes Update am Fr, 06.09.2019 12:55

TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Wahl 2019

Hackerangriff: ÖVP gibt Ermittlern vollen Zugang, FPÖ mit Ibiza-Vergleich

Nach dem angeblichen Hackerangriff auf ihre Parteizentrale gewährt die ÖVP dem Bundeskriminalamt vollen Datenzugang. Die FPÖ beruft den Nationalen Sicherheitsrat ein und zieht einen Vergleich zum Ibiza-Video.

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Walter Gruber • 08.09.2019 07:20
Der Hack kommt pünktlich wie die Zahlung an die Agenturen. "Zudem seien Ausgaben in Höhe von rund 920 000 Euro für den Einsatz verschiedener Agenturen auffälligerweise in den ersten Juli-Tagen abgerechnet worden. Die Kostenobergrenze von sieben Millionen Euro gilt laut Gesetz für die letzten 82 Tage vor der Nationalratswahl am 29. September. Stichtag war also der 9. Juli." https://www.sueddeutsche.de/politik/oesterreich-oevp-wahlkampf-1.4586124
Hartlieb Wild • 07.09.2019 12:32
Unabhängig davon, was und wie die Vorgänge wirklich waren und die Frage des „cui bono“ das wirklich Interessante ist: <> Kurz und Türkis mögen nicht (wieder) als „armes Opfer dunkler Mächte“ in die „Silbersteingasse“ einbiegen … <> Und ehe uns die Message Control etwas von gefälschten Dokumenten erzählt, um Zweifel am Investigativjounalismus zu schüren, sollte Kurz die Originale der geleakten Dokumente zum klaren Vergleich vorlegen. <> Dieser Weg der Transparenz hat noch nicht begonnen.

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