Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom So, 12.06.2016


Tirol

Ungewisse Zukunft für die Anti-Transit-Einheit des Landes

Unruhe und viel Getuschel im Landhaus: Die Verkehrsplanung, fachliche Speerspitze im Match mit der EU, könnte aufgelöst werden.

Symbolfoto.

© Thomas BöhmSymbolfoto.



Von Markus Schramek

Innsbruck – Im Landhaus gibt es derzeit viel Gesprächsstoff für den Pausenkaffee: Die Tage der Verkehrsplanung, einer Art „Anti-Transit-Einheit“ des Landes, könnten gezählt sein. Deren Chef Ludwig Schmutzhard geht im Herbst in Pension. Das eröffnet die Möglichkeit, die Verkehrsplanung aufzulösen und ihre Mitarbeiter samt Aufgaben mit der Abteilung Straßenbau zu verschmelzen. An diese ist die Verkehrsplanung schon jetzt angedockt – nur eben selbstständig und mit eigenem Leiter.

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