Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Mo, 03.07.2017


Exklusiv

Mehr als 10.000 illegale Freizeitwohnsitze in Tirol

Das Verzeichnis der Freizeitwohnsitze ist fast fertig, 215 Gemeinden haben 10.268 gemeldet. Die Zahl der illegalen Feriensitze dürfte genauso groß sein.

Seefeld rückt vorerst in den Mittelpunkt bei den Freizeitwohnsitzen. Die Plateaugemeinde weist derzeit einen Anteil von 24 Prozent genehmigter Wohnungen für Freizeitzwecke auf

© HolzknechtSeefeld rückt vorerst in den Mittelpunkt bei den Freizeitwohnsitzen. Die Plateaugemeinde weist derzeit einen Anteil von 24 Prozent genehmigter Wohnungen für Freizeitzwecke auf



Innsbruck — Am vergangenen Samstag war ein wichtiger Stichtag in Tirol: Im Vorjahr hat der Landtag ein so genanntes Freizeitwohnsitzverzeichnis beschlossen, bis1. Juli mussten die Gemeinden alle bestehenden Freizeitwohnsitze melden. 215 der 279 Gemeinden haben bisher die Anzahl der erlaubten Ferienimmobilien bekannt gegeben, die restlichen werden in den nächsten Tagen in die Bilanz eingearbeitet.

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