Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom So, 15.10.2017


Exklusiv

Nach dem Schlafverbot in Innsbruck: Und, wohin jetzt?

Das Nächtigungsverbot in der Innsbrucker Innenstadt ist seit dieser Woche in Kraft. Keiner weiß, wo nun alternative Schlafplätze für Betroffene sein sollen. Es wird für sie in der ganzen Stadt enger. Die Sozialvereine haben keine Antwort und alle Hände voll zu tun.

Etwa 300 Obdachlose leben derzeit in Innsbruck. (Symbolfoto)

© iStockEtwa 300 Obdachlose leben derzeit in Innsbruck. (Symbolfoto)