Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Sa, 10.11.2018


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Rechnungshof: Mehr Rechte für Patientenvertretung

Zuständigkeit für Prüfung von Beschwerden sollte auch für den niedergelassenen Bereich gelten. Entschädigungsfonds zahlte 2,86 Mio. € aus.

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© APA (Fohringer)



Von Manfred Mitterwachauer

Innsbruck – Eine angezweifelte Diagnose, ein Behandlungsfehler: Patienten, die Mängel oder Missstände im Gesundheitswesen orten, können sich in Tirol an die Patientenvertretung wenden. Diese wurde vom Land im Jahre 2005 als unabhängige und weisungsfreie Ombudsstelle zur Wahrung von Patientenrechten eingerichtet. Basis hierfür bildete die 1999 zwischen Ländern und Bund beschlossene 15a-Vereinbarung einer Patientencharta. Daneben gibt es auch noch den so genannten Patientenentschädigungsfonds samt Kommission.

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