Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Fr, 21.12.2018


Bezirk Schwaz

Heftige Kritik an Plänen für elektrische Achenseebahn

Verein Achenseebahn (un)erträglich hält Appenzeller-Garnituren für ungeeignet. Laut LHStv. Geisler soll Landesgeld für Bahn bald fließen.

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Fritz Gurgiser • 21.12.2018 15:30
„Der Fortbestand der Achenseebahn liegt uns am Herzen, eine Elektrifizierung brauchen wir aber nicht“, sagen Helmuth Wirtenberger, Martin Komploier und Christian Wirtenberger energisch. Sie haben einen Verein namens „Achenseebahn (un)erträglich“ aus der Taufe gehoben, der vor wenigen Tagen auch von der Behörde genehmigt wurde. Was es in Tirol alles gibt, ist ja immer abenteuerlicher. Sich den "Fortbestand der Achenseebahn" zu wünschen und gleichzeitig einen Verein "Achenseebahn (un)erträglich" zu gründen, ist tatsächlich eine Meisterleistung - wem die Achenseebahn ein Anliegen ist, der gründet einen Verein "Pro Achenseebahn", arbeitet an einer überlebensfähigen Lösung mit und läutet nicht ein Begräbnis ein. Auf dem Bild fehlen nur noch LHStv. Josef Geisler und LHStvin. Ingrid Felipe, die seit Sommer 2018 alles im Schneckentempo dahinschlampen lassen, obwohl sie genau wissen, wie dringend Handlungsbedarf besteht - und nun soll gar der Tiroler Landtag "entscheiden", statt selbst persönlich Regierungsverantwortung zu übernehmen. LG Fritz Gurgiser

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