Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Di, 08.01.2019


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Airbnb-Vermietung im Visier der Innsbrucker Stadtpolitik

Über 1500 Betten wurden auf der Online-Plattform zum Jahreswechsel in Innsbruck angeboten. Der Datenschutz bleibt Hemmschuh der Politik.

(Symbolfoto)

© AFP(Symbolfoto)



Von Marco Witting

Innsbruck – Innsbrucks Stadtpolitik tummelt sich mittlerweile öfter auf der Online-Buchungsplattform Airbnb. Es sind aber keine Urlaubspläne, die zum Handy oder zum Computer greifen lassen. Vielmehr ist es der Umstand, dass immer mehr ganz normale Wohnungen in Innsbruck auf der Plattform landen – und die Politik. BM Georg Willi nimmt die Vermieter dieser Einheiten jetzt noch schärfer ins Visier.

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