Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Mi, 06.02.2019


Exklusiv

Airbnb zieht in Innsbruck immer mehr Wohnraum ab

Ein neues Geschäftsmodell sorgt in Innsbruck für Aufregung. Hotellerie-Chef Gerber schließt in letzter Konsequenz Vermietungsverbot nicht aus.

(Symbolfoto)

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Von Peter Nindler

Innsbruck – Während die Politik in Innsbruck und im Land Tirol wie das Kaninchen vor der Schlange sitzt, ziehen touristische Buchungsplattformen wie Airbnb immer mehr Wohnraum ab. Vor allem in Innsbruck. 1200 bis 1500 Angebote gibt es täglich in der Landeshauptstadt, jetzt werden sogar bewusst Wohnungen angemietet und über Airbnb als Gästezimmer angeboten. Und das, obwohl Wohnraum in der Landeshauptstadt knapp und leistbares Wohnen für Studenten bis hin zu Familien vielfach ein Wunschtraum bleibt.

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