Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Sa, 06.04.2019


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Lehrer: Verdrängungswettbewerb könnte blühen, Petition läuft

Die Stadt Innsbruck dürfte das neue Lehrverbot für AHS-Lehrer an Mittelschulen am stärksten treffen. Land will Doppelunterricht erhalten.

Das Bildungsministerium hat die Zukunft der NMS bereits gestaltet: Es ist diese eine ohne den Einsatz von AHS- und BMHS-Lehrern.

© APADas Bildungsministerium hat die Zukunft der NMS bereits gestaltet: Es ist diese eine ohne den Einsatz von AHS- und BMHS-Lehrern.



Von Manfred Mitterwachauer

Innsbruck – Zehn Neue Mittelschulen führt die Landeshauptstadt. Gut 1800 Schülerinnen und Schüler zwischen zehn und 14 Jahren werden hier unterrichtet. Auch im so genannten „Teamteaching“, dem Doppelunterricht von NMS- und AHS-Lehrkräften. Damit ist nun Schluss. Wie berichtet, zieht das Bildungsministerium in vier Jahres­etappen die AHS- und BMHS-Lehrer von den Mittelschulen ab. In Tirol betrifft es 147 Lehrer, wie die Bildungsdirektion Tirol gestern bekannt gab.

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