Letztes Update am Di, 16.04.2019 09:58

TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Exklusiv

Bischof Glettler: „Diese beschämenden 1,50 Euro“

Im TT-Interview warnt Innsbrucks Diözesanbischof Hermann Glettler davor, ein neues Armutsproletariat zu schaffen. Für ihn findet Ostern dort statt, wo Menschen solidarisch mit und für andere ,aufstehen‘“.

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Ilse Kirchner • 18.04.2019 06:28
Guten Morgen, Frau Fiedler, ich denke, das jeder Mensch, der zu wenig Einkommen hat, sofern er kann und will, sich etwas dazuverdienen darf. Und das sicherlich nicht um 1,50€ ......
Ilse Kirchner • 16.04.2019 16:54
Um sich gut zu integrieren, gehört auch ein Einkommen zum Auskommen und damit zum Teilhaben an einem Leben in der Mitte. Und ein solches steht jedem!!! Menschen zu.
Stefan Lughofer • 16.04.2019 11:06
Habe 1992 eine Tischlerlehre mit verkürzter Lehrezeit in Hall absolviert. Aufgrund der Matura etwas mehr Lehrlingsentschädigung von ÖS 4.200,-/Monat. Ca. €1,82 /Stunde... selten weniger wie 200 Stunden/Monat. Davon habe ich gelebt und es hat nicht geschadet. Es geht nicht darum, dass die Kinder der Flüchtlinge Markenlabel tragen und man selber ein Galaxy 10. Es sollte um Integration gehen und dass den Menschen in ihrer Heimat eine Perspektive und auch Teilhabe am Luxus der 1.Welt gewährt wird. In österreich bekommen Flüchtlinge im europäischen Vergleich sehr hohe Leistungen gewährt. Die katholische Kirsche kann gerne mehr zahlen. Geld genug hat sie ja.
Ilse Kirchner • 16.04.2019 16:58
Und Sie haben das Privileg ein Österreicher zu sein, das sollten Sie bedenken.
Roland Wimmer • 16.04.2019 19:53
Sie vergleichen Beträge die 17 Jahre auseinander liegen, Bravo!
Stefan Lughofer • 17.04.2019 15:29
Und sie vergessen, dass ich keinerlei finanzielle oder materielle Unterstützung erhalten habe.
Susanne Fiedler • 18.04.2019 05:38
Die Flüchtlinge müssen von den EUR 1,50 ja nicht leben. Für Unterkunft, Essen und Kleidung sorgt ja eh schon die Allgemeinheit. Also reden wir da von zusätzlichem Taschengeld. Bei 40 Stunden pro Woche kommen da im Monat fast EUR 260,-- zusammen. Welche/r Mindestpensionist/in kann über soviel Extrageld verfügen??
Walter Gruber • 16.04.2019 10:41
Die türkisbraue Regierung bekämpft mit der Sozialhilfe neue die Armen und nicht die Armut.

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