Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Di, 13.08.2019


Bezirk Imst

Oberländer NEOS stellten Positionen vor: Chancen durch Digitalisierung

Tirols NEOS-Spitzenkandidat Hannes Margreiter (M.) stellte mit Johannes Tilg und Laura Flür die politischen Positionen vor.

© PaschingerTirols NEOS-Spitzenkandidat Hannes Margreiter (M.) stellte mit Johannes Tilg und Laura Flür die politischen Positionen vor.



Der Spitzenkandidat der NEOS in Tirol, Hannes Margreiter, stellte unlängst in Imst die Oberländer Spitzen vor: Nummer eins ist der Land­ecker Johannes Tilg, Nummer zwei die Haimingerin Laura Flür. Thematisch orientiert sich Tilg wie schon bei früheren Wahlkämpfen stark am Bildungsthema. Dieses stellt für Tilg Grundlage für viele Lösungsansätze dar: sowohl die Chancen der Digitalisierung am Arbeitsmarkt wie auch intelligente Verkehrslösungen bei Carsharing oder auch das Erlernen des Umgangs mit Ressourcen und damit nachhaltige Wirtschaft.

Beim Thema Klimaschutz möchte Margreiter insbesondere im Steuerwesen ansetzen und denkt an eine „aufkommensneutrale Einführung einer CO2-Steuer": Menschliche Arbeit müsse weniger, Ressourcen hingegen mehr besteuert werden.

Was die Verkehrsbelastung betrifft, so ist er für ein Abschaffen des Dieselprivilegs, in Sachen Fernpass ist er überzeugt, dass eine Bahnlösung langfristig zielführend wäre. Die NEOS streben ein Landesmandat an. (pascal)