Letztes Update am Di, 13.08.2019 06:26

TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Brennerbasistunnel

Nichts geht mehr im BBT: Krisensitzung soll Knoten lösen

In der Brennertunnel-Gesellschaft stehen die Zeichen auf Sturm. Im Vorstand und im Aufsichtsrat gibt es eine Blockade.

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Fritz Gurgiser • 13.08.2019 19:28
Hubert Gorbach hat folgenden BBT-Vertrag unterschrieben: Phase 1 - UVP-Verfahren in Innsbruck. Phase 2 - die interessante Phase im Auftragserteilung, Vergabe, Bau etc. in Italien. Phase 3 - die Einforderung des jährlichen Defizites des BBT (lt Bergmeister, Eberle, Lindenberger etc. wird der BBT "sich wirtschaftlich nie rechnen" - liegt alles schwarz auf weiß vor) dann wieder in Innsbruck. Das, was wir in unserer Sonderdokumentation "BBT - Der Generationenverrat" beschrieben haben, ist bisher bedauerlicherweise weit übertroffen haben. Ein Blick auf die Autobahn, auf die Transitzuwächse genügt. Dazu hat es noch nie eine "Krisensitzung" gegeben, ist ja egal, wenn nur "Steuergeld" anstelle von Lkw-Transit "verlagert" wird. Das sind die knallharten Fakten und alle, die nun herumirren, sollten sich einmal fragen, warum denn seit Bau der Eisenbahnumfahrung Innsbruck alles GEBROCHEN wurde, was im Zuge der Modernisierung der Eisenbahn über den Brenner versprochen und zugesagt wurde. Denn da geht es um täglichen Raub an Gesundheits-, Lebens- und Regionalwirtschaftsqualität und das ist für Tirol, das "Herz der Alpen", weit wichtiger als die hochdotierten "BBT-Versorgungsposten" - auch für den, den es im eigenen Land einmal gar "too small" war - wie eng muss es dann erst im BBT sein :-). Transitforum Austria-Tirol

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