Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Do, 29.08.2019


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Zwei-Klassen-Gesellschaft bei Personal: Auch üppige Leistungen für TSD-Berater

Neben dem Geschäftsführergehalt von zuletzt 148.000 Euro sorgen jetzt auch Ausgaben für Beratungsleistungen in den TSD für rege Diskussionen.

Mitarbeiter warten nach wie vor auf die Erschwerniszulage, ein externer Berater der TSD verdiente alleine 2015 und 2016 rund 147.000 Euro.

© TSDMitarbeiter warten nach wie vor auf die Erschwerniszulage, ein externer Berater der TSD verdiente alleine 2015 und 2016 rund 147.000 Euro.



Innsbruck — Noch sind rund 170 Mitarbeiter in der ausgegliederten Flüchtlingsgesellschaft Tiroler Soziale Dienste (TSD) beschäftigt. Einst waren es rund 350. Wie es mit ihnen weitergeht, steht derzeit in den Sternen. Schließlich sollen noch Dutzende abgebaut werden, weil die Asylwerberzahlen weiter sinken. Außerdem wird die Gesellschaft seit dem Vorjahr restrukturiert. Innerhalb der TSD ist die Stimmung schlichtweg gereizt, zumal vor wenigen Tagen auch bekannt wurde, wie viel der ehemalige Geschäftsführer Harald Bachmeier verdient hat.

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