Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Do, 05.09.2019


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Yogamatten statt Autos: Stadt sucht neue Wege für Pradler Straße

Bei einem Beteiligungsprozess sollen Anrainer und Wirtschaftstreibende mitreden. In einem ersten Schritt heißt es: Yogamatte statt Parkplätze.

Die Pradler Straße soll neu gestaltet werden: Wie, darüber sollen die Bürger mitentscheiden.

© WittingDie Pradler Straße soll neu gestaltet werden: Wie, darüber sollen die Bürger mitentscheiden.



Von Jara Majerus

und Marco Witting

Innsbruck – Die „Innenstadt von Pradl“, wie es Vize-BM Christine Oppitz-Plörer ausdrückte. Als diese sollen Anrainer, Besucher und Wirtschaftstreibende die Pradler Straße künftig wahrnehmen. Mit einem breit angelegten Beteiligungsprozess will die Stadt nach der Inbetriebnahme der Regionalbahn und der Auflassung der alten Strecke hier ein neues und attraktives Stadtviertel schaffen. Derartige Versuche hatte es schon mehrere gegeben. Nachdem diese aber ins Stocken gerieten, startet man jetzt einen neuen Anlauf – am 18. September (18 bis 20.30 Uhr) in der Stadtbibliothek. Ein heißes Eisen ist dabei sicher: die ewige Diskussion darüber, wie viele Parkplätze es in einer solchen Straße braucht.

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