Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Fr, 13.09.2019


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Umweltskandal um Deponie in Innsbruck: Recycler muss Müll entsorgen

Landesverwaltungsgericht fordert Wipptaler Recycler Huter auf, alle Baurest-massen von einer in Innsbruck angemieteten Pachtfläche zu entfernen.

Rund 20.000 Kubikmeter Baurestmassen müssen vom aufgelassenen Betriebsgelände entfernt werden.

© istockRund 20.000 Kubikmeter Baurestmassen müssen vom aufgelassenen Betriebsgelände entfernt werden.



Innsbruck – Der Fall rund um einen Wipptaler Recycler wirbelt seit Monaten Staub auf. Schließlich geht es darum, dass von einem Zwischenlager in Innsbruck endlich 30 Kubikmeter an verunreinigtem Bodenaushub, 7000 m³ Baustellenabfälle, 20.000 m³ mineralische Baurestmassen und rund 8000 m³ Baustellenabfälle entfernt werden müssen. Diese Abfälle befinden sich auf sehr großen Schüttkegeln, zum Teil im Freien und zum Teil unter Dach. Der Pachtvertrag mit dem HAZI Huter Abfallzentrum wurde bereits Ende September des Vorjahres aufgekündigt. Im Oktober erfolgte schließlich die Aufforderung, einen ordnungsgemäßen Zustand herzustellen und insbesondere Abfälle vom Betriebsgelände zu entfernen.

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