Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Fr, 04.10.2019


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Platter will jetzt rasche Lösungen in den TSD

In der Anfangsphase des U-Ausschusses soll die Zeit bis zur Gründung der TSD, also der Ausgliederung der Flüchtlingsagenden aus der Landesverwaltung, behandelt werden.

Erste Absage im U-Ausschuss: Ex-Landesrätin Anna Hosp (VP) will keine Auskunft in ihrer ehemaligen Funktion als Personalreferentin geben.

© Rudy De MoorErste Absage im U-Ausschuss: Ex-Landesrätin Anna Hosp (VP) will keine Auskunft in ihrer ehemaligen Funktion als Personalreferentin geben.



Von Peter Nindler

Innsbruck – Die erste Absage trudelte nach dem ersten Tag des Untersuchungsausschusses zur Flüchtlingsgesellschaft Tiroler Soziale Dienste (TSD) ein. In der Anfangsphase soll die Zeit bis zur Gründung der TSD, also der Ausgliederung der Flüchtlingsagenden aus der Landesverwaltung, behandelt werden. Von 2003 bis 2008 führte Anna Hosp (ÖVP) die Personalagenden in der Landesregierung, die Flüchtlingsbetreuer waren damals über Personalleasing angestellt. Das sorgte für Kritik des Landesrechnungshofs. Hosp wurde für den 13. November als Auskunftsperson in den U-Ausschuss eingeladen, sagte jetzt aber ab. Weil sie nichts beitragen könne, wie sie mitgeteilt hat.

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