Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Do, 10.10.2019


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Rettung fährt wieder ins Minus: Wohl mehr als 40 Mio. Euro nötig

Für einen neuen Rettungsdienst-Vertrag muss das Land tiefer in die Tasche greifen. Die Rettung finan-ziert sich bereits am letzten Zacken.

Die Tiroler Rettung versorgt und betreut jährlich rund 320.000 Patienten. Der Vertrag mit dem Land läuft im Juli 2020 aus.

© APA (Themenbild)Die Tiroler Rettung versorgt und betreut jährlich rund 320.000 Patienten. Der Vertrag mit dem Land läuft im Juli 2020 aus.



Von Peter Nindler

Innsbruck – Im Juli 2010 erhielt eine Bietergemeinschaft aus Rotem Kreuz, Samariterbund, Johanniter Unfallhilfe, Malteser Hospitaldienst und Österreichischem Rettungsdienst den Zuschlag für die bodengebundene Rettung und den qualifizierten Krankentransport in Tirol. Daraus ist die Rettungsdienstgesellschaft entstanden, Gesellschafter sind der Landesverband des Roten Kreuzes und die Rotkreuz-Bezirke. Nach massiven finanziellen Startschwierigkeiten konnte sich die Rettung in den vergangenen Jahren stabilisieren. Doch der Aufwand steigt.

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