Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Mi, 30.10.2019


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Stadt Kitzbühel soll Kosten für Radarstrafen übernehmen

Ein Antrag der FPÖ in Kitzbühel sorgt für Diskussionen. Sie wollen, dass Feuerwehrmänner auf dem Weg zum Zeughaus straffrei bleiben.

Einer der Kitzbüheler Radarkästen steht gegenüber der Volksschule in Kitzbühel.

© AngererEiner der Kitzbüheler Radarkästen steht gegenüber der Volksschule in Kitzbühel.



Von Harald Angerer

Kitzbühel – Erst vor wenigen Monaten hat sich die Stadt Kitzbühel eigene Radargeräte zugelegt. Diese wurden an besonders gefährlichen Stellen aufgestellt und blitzen auch schon fleißig. Das könnte auch Feuerwehrleu-ten passieren, die auf dem Weg zum Zeughaus sind, wenn sie zu einem Einsatz gerufen werden. Dieses Problem sieht zumindest die FPÖ und hier in Person von Ersatzgemeinderat Michael Hacksteiner. Er ist auch selbst Mitglied der Feuerwehr Kitzbühel.

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