Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Fr, 01.11.2019


Landespolitik

Walser fordert Gletscher-Ehe

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Florian Zechel • 01.11.2019 08:16
Naja fordern kann man viel, nur weil es in einem Regierungsprogramm steht, heißt aber noch lange nicht, dass dann automatisch alle Gesetze und der Natur und Umweltschutz ausgehebelt werden. Nachdem der alpine Schilauf in Europa stagniert, der Kuchen also nicht größer wird, läuft es auf Verdrängung und Kannibalismus aus. Dann müsste man ja umgekehrt auch wieder den Brückenschlag über die Kalkkögel einfordern, den verkorksten Patscherkofel mit dem Glungezer verbinden, von Pill aus das Kellerjoch mit dem Zillertal erschließen. Alles natürlich auf Kosten kleiner familiären Kleinschigebieten und schaffen neuer Transit und Tagesverkehrsströme.
Fritz Gurgiser • 02.11.2019 12:48
Ist ja alles leicht durchschaubar: Leserbriefe werden vorgeschoben, wo signalisiert wird, dass ohne Zusammenschluss die Täler drauf gehen (ein längst bewiesener Unsinn), die Gw wird bemüht, die OHNE Gesamtbetrachtung das richtige Ergebnis „errechnet", vom LH bzw. der VP werden Versprechen eingefordert (ob sie jemals gegeben wurden oder nicht), das Regierungsübeteinkommen wird bemüht etc und damit „meint man", können bestehende Rechte und Pflichten umgangen werden. Und die WIKA muss halt auch füt ihre Pflichtmitglieder in die Bresche springen samt ihren VP-Stsmdort- oder besser Projektanwalt Garvislander. Diese Zeiten sind aber votbei, wo locker alles umgangen werden kann, um Einzelinteresse über Gemeinwohl zu stellen. Fritz Gurgiser für das Transitforum und die UVP-G-2000 Organisation.

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