Letztes Update am Di, 05.11.2019 14:50

TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Landespolitik

Stadt Innsbruck hieß rund 70 neue Bedienstete willkommen

Die Stadt Innsbruck darf sich über viele neue und junge Arbeitskräfte freuen. Insgesamt überwiegt beim Stadtmagistrat der Frauenanteil deutlich.

Bürgermeister Georg Willi (2. v. l.), Magistratsdirektor-Stellvertreter Herbert Köfler (l.), Personalchef Ferdinand Neu (r.) und Susanna Müller (2. v. r.) begrüßten die neuen städtischen MitarbeiterInnen im Rathaus.

© IKM/FreinhoferBürgermeister Georg Willi (2. v. l.), Magistratsdirektor-Stellvertreter Herbert Köfler (l.), Personalchef Ferdinand Neu (r.) und Susanna Müller (2. v. r.) begrüßten die neuen städtischen MitarbeiterInnen im Rathaus.



Innsbruck – Mit derzeit rund 1730 Bediensteten und einem Personalbudget von 120 Millionen Euro ist die Stadt Innsbruck einer der größten regionalen Arbeitgeber. Bürgermeister Georg Willi, Magistratsdirektor-Stellvertreter Herbert Köfler und Personalchef Ferdinand Neu begrüßten im Rahmen einer kleinen Willkommensfeier kürzlich rund 70 neue Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die in den unterschiedlichsten Betätigungsfeldern zum Einsatz kommen.

Ob bei der Berufsfeuerwehr Innsbruck (BFI), dem städtischen Kindergärten oder als Lehrling: Die Stadt darf sich über viele neue und junge Gesichter freuen. „Besonders freut es mich, dass viele junge Menschen ihre berufliche Karriere mit einer Lehre im Magistrat beginnen“, betonte Bürgermeister Georg Willi: „Derzeit bildet die Stadt Innsbruck 30 Lehrlinge aus und darf sich zudem als vom Land Tirol prämierter ‚Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb‘ bezeichnen.“

Auch Personalchef Neu hieß die neuen städtischen Bediensteten im Rathaus herzlich willkommen: „Ihr täglicher Einsatz spiegelt sich als Aushängeschild wider, an dem wir gemessen werden. Jede einzelne Mitarbeiterin und jeder einzelne Mitarbeiter ist die Visitenkarte der Stadt Innsbruck.”

Hoher Frauenanteil

Von den rund 1730 MitarbeiterInnen bei der Stadt sind 889 weiblich und 842 männlich. Im Stadtmagistrat wird auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein hoher Wert gelegt: So arbeiten 585 Personen in Teilzeit. 115 Menschen mit einer 50-prozentigen Behinderung oder mehr sind im Magistrat beschäftigt. Das bedeutet, dass die Behindertenquote mit 153 Prozent überfüllt wird. Darüber hinaus sind 35 Asylwerbende bei der Stadt angestellt. Ihre Arbeitsbereiche reichen von der Land- und Forstwirtschaft über die Grünanlagen und den Straßenbetrieb bis zum Schulamt oder den Mittagstisch. (TT.com, OTS)