Letztes Update am Mo, 19.08.2019 18:50

TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Fußball

FIFA verbuchte Rekord: Zehn Bewerber für Frauen-WM 2023

Mit der Interessensbekundung des belgischen Fußballverbandes ist die Zahl der Bewerber für die Austragung der Frauen-WM in vier Jahren auf zehn gestiegen.

Ein Bild von der WM 2019: Jubel bei den Schwedinnen  nach einem Sieg gegen Deutschland.

© AFPEin Bild von der WM 2019: Jubel bei den Schwedinnen nach einem Sieg gegen Deutschland.



Zürich – Zehn Bewerber haben beim Fußball-Weltverband FIFA ihr Interesse an der Ausrichtung der Frauen-WM 2023 abgegeben. Nachdem der FIFA-Council entschieden hatte, ab 2023 die Zahl der teilnehmenden Mannschaften von 24 auf 32 zu erhöhen, war das Bewerbungsverfahren noch einmal neu eröffnet worden.

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Mit der zusätzlichen Interessenbekundung des belgischen Verbandes erhöhte sich die Bewerberzahl auf zehn. Zuvor hatten schon die Verbände aus Argentinien, Australien, Bolivien, Brasilien, Kolumbien, Japan, Südkorea (bei Interesse Nordkoreas auch an einer gemeinsamen Ausrichtung) und Südafrikas sowie der Kontinentalverband Südamerikas ihr Interesse beim Weltverband abgegeben.

Alle zehn Verbände haben nun bis 2. September Zeit, ihre Teilnahme am Auswahlverfahren unter Berücksichtigung aktualisierter Anforderungen an die Ausrichter zu bestätigen. Der WM-Ausrichter soll durch die FIFA im Mai 2020 bestimmt werden. (dpa)




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