Letztes Update am So, 25.08.2019 20:46

APA / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Deutsche Bundesliga

2:1-Heimsieg von RB Leipzig, Wolfsburg siegt 3:0 in Berlin

Wolfsburg siegte weiter unter dem neuen Cheftrainer Oliver Glasner. Der Vorarlberger Eintracht-Coach Adi Hütter rotierte und schonte unter anderem auch ÖFB-Teamspieler Martin Hinteregger.

Erst den Vertrag verlängert, dann getroffen: Timo Werner.

© www.imago-images.deErst den Vertrag verlängert, dann getroffen: Timo Werner.



Leipzig/Berlin – Wolfsburg hat unter dem neuen Cheftrainer Oliver Glasner auch sein zweites Match in der deutschen Fußball-Bundesliga gewonnen. Der VW-Werksclub feierte am Sonntag vor 42.738 Zuschauern in Berlin einen 3:0-(1:0)-Sieg über Hertha BSC. Wout Weghorst (9./Foulelfer), „Joker“ Josip Brekalo (82.) und Jerome Roussillon (90.) trafen für die Gäste.

Die Wolfsburger, die zum Auftakt zu Hause 2:1 gegen den Aufsteiger 1. FC Köln erfolgreich geblieben waren, sind nun einer der fünf Clubs, die nach den ersten beiden Runden beim Punktemaximum halten. Xaver Schlager wurde unmittelbar nach dem 2:0 von Glasner ausgewechselt und bot wie schon in der Vorwoche eine sehr gute Leistung.

2:1-Heimsieg von RB Leipzig gegen Frankfurt

Neben den „Wölfen“ hat auch Leipzig einen perfekten Saisonstart hingelegt. Das Team von Neo-Trainer Julian Nagelsmann gewann mit den ÖFB-Legionären Marcel Sabitzer und Konrad Laimer (ab 46.) gegen Eintracht Frankfurt 2:1 (1:0) und rangiert somit in der Tabelle hinter Dortmund punkt- und torgleich mit Freiburg auf Platz zwei.

Vor 40.108 Zuschauern in der Red Bull Arena hatte am Sonntag der deutsche Teamstürmer Timo Werner kurz nach seiner zuvor verkündeten Vertragsverlängerung bis 2023 in der zehnten Minute die RB-Führung erzielt, ehe Yussuf Poulsen (80.) auf 2:0 erhöhte. Frankfurts Anschluss durch Goncalo Paciencia (89.) kam zu spät.

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Eintracht-Trainer Adi Hütter warf nach der 0:1-Niederlage vom Donnerstag im Play-off-Hinspiel der Europa League bei Racing Straßburg die Rotationsmaschine an und änderte seine Startelf gleich auf sechs Positionen. Auch ÖFB-Teamverteidiger Martin Hinteregger wurde mit Blick auf das wichtige Heimspiel am Donnerstag geschont. (APA)