Letztes Update am Fr, 25.10.2019 11:15

TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Bundesliga

WSG-Motor Grgic verspricht: Gegen die Austria „wird es scheppern“

Am Nationalfeiertag wartet auf die WSG Tirol mit der Austria der vermeintliche Lieblingsgegner (17.00 Uhr/live TT.com-Ticker). Mittelfeld-Antreiber Lukas Grgic verspricht ein aggressives Auftreten.

Den Ball hat Lukas Grgic immer im Blick – der Oberösterreicher verspricht für das Austria-Match ein aggressives WSG-Team.

© gepaDen Ball hat Lukas Grgic immer im Blick – der Oberösterreicher verspricht für das Austria-Match ein aggressives WSG-Team.



Von Tobias Waidhofer

Wattens – Wer ist im Leben (wie auch am Rasen) schon unverzichtbar? Einer, dem man in den Reihen der WSG Tirol diesen Status fast zugestehen muss, heißt Lukas Grgic. Ist der Oberösterreicher fit, führt in der Mittelfeldzentrale des Aufsteigers kein Weg an ihm vorbei.

Doch auch ein „Aggressive Leader“ der Marke Grgic lässt einmal aus. „Ich hab’ mich nach dem Videostudium der Hartberg-Partie (0:1, Anm.) richtig über mich geärgert“, gestand der 24-Jährige gestern. Er habe „viel zu viel gejammert und herumgesudert. Das sind nicht wir. Das müssen wir am Samstag besser machen.“

Am Nationalfeiertag (17 Uhr/live TT.com-Ticker) wartet ja mit der Wiener Austria der vermeintliche – bereits zwei Siege in Meisterschaft und Cup – Lieblingsgegner. „Wir können jedem weh tun, aber schon wenn wir Kleinigkeiten vermissen lassen, werden wir die Schmerzen haben. Das müssen wir unbedingt verhindern.“ Wie das gelingen soll? Mit Aggressivität der Marke Grgic. „Am Samstag wird es richtig scheppern“, verspricht die Nummer 46 der WSG. Seine Rückennummer ist übrigens eine Hommage an die Postleitzahl seiner Welser Heimat.

Nach seinen ersten neun Auftritten in der höchsten österreichischen Fußball-Liga hat der dreifache Assistgeber das höhere Tempo ohne große Anpassungsprobleme angenommen. „Natürlich ist die Qualität der Gegenspieler höher und Fehler werden schneller bestraft, aber ich habe mich ganz gut angepasst.“ Große Überraschungen seien ausgeblieben.

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Bereits heute rollt der WSG-Mannschaftsbus nach Wien, bis zum Cup-Spiel am Dienstag in Gleisdorf bleiben die Tiroler dann im Osten.