Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Mo, 26.08.2019


Fußball-Nachwuchs

Viele Juwele Jahrgang 2001 und jünger

Die „Jahrtausendwende“ in vielen Spielerpässen wurde in der Regionalliga Tirol vollzogen. Viele kennen sich von gemeinsamen Tagen im Auswahl-Dress.

Johannes Naschberger (Mitte) jubelte bereits in Wörgl,

© Vanessa Rachle / TTJohannes Naschberger (Mitte) jubelte bereits in Wörgl,



Innsbruck – „Wenn es von diesem Jahrgang keiner mehr schafft, dann können wir zusperren“, sagte der Ex-Akademie-, langjährige LAZ- und TFV-Auswahltrainer Sammy Glatz über den Jahrgang 2001 schon im Rahmen der Bundesländermeisterschaft 2014/15.

Einige Jahre später findet sich Matthäus Taferner an der Spitze als Deutschland-Legionär bei Dynamo Dresden wieder. Clemens Hubmann und Robert Martic spielen beim FC Wacker I, die Jahrgangskollegen Florian Kopp und Fabian Leitner bei Wacker II vor. Und treffen in der Regionalliga Tirol auf viele alte Kameraden: Fabian Krump feierte bei der Reichenau schon sein Startelf-Debüt, in Schwaz läuft regelmäßig Fabian Kreidl auf, Dalibor Radonjic wartet noch auf seine Chance. Im Kufsteiner Kader scheinen von der damaligen Glatz-Auswahl Mathias Madersbacher (diesmal auf neuer Position als Rechtsverteidiger) oder Daniel Gruber auf, Lukas Kofler ist für Zirl im Einsatz. „Jetzt ist es Männerfußball“, weiß sein Vater und AKA-Co-Trainer Richie Kofler.

Johannes Naschberger (Geburtsjahr 2000) tat sich in Wörgl schon als Torschütze hervor. Jüngere, wie Thomas Schwarz (2002/Schwaz), sind auch viele darunter. Das ist „nur“ eine Auswahl, nicht jeder wird ein Taferner. Aber vielleicht kann man sich über die Regionalliga Tirol in die Auslage spielen. (lex)

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Florian Kopp sammelt bei Wacker II wertvolle Erfahrungen.
Florian Kopp sammelt bei Wacker II wertvolle Erfahrungen.
- Michael Kristen