Letztes Update am Do, 04.04.2019 10:00

TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Exklusiv

Mehr Schein als Sein: Die Baustellen in Österreichs Sport

Die heimischen Sportverantwortlichen gaben sich zuletzt die Klinke in die Hand, das Ehrenamt verliert an Attraktivität und in den Kaskaden des Fördersystems kommt nur ein Teil des Geldes bei den Nutznießern an.

Die Österreicher lieben den Sport, bewegen sich gleichzeitig zu wenig. Dem Förderwesen fehlte es in der Vergangenheit an Effizienz, eine Vernetzung mit dem Bildungssystem ist kaum gegeben.

© gepaDie Österreicher lieben den Sport, bewegen sich gleichzeitig zu wenig. Dem Förderwesen fehlte es in der Vergangenheit an Effizienz, eine Vernetzung mit dem Bildungssystem ist kaum gegeben.



Von Florian Madl

Wien – „Sport Strategie Austria“ nennt sich die ehrgeizige Initiative von Sportminister Heinz-Christian Strache. Dazu gehört eine Bundes Sport GmbH, auf deren Basis die Förderflüsse vereinheitlicht und transparent gestaltet werden sollen. Das Feld ist breit, der Aufgabenbereich erstreckt sich zwischen Leistungs- und Breitensport, klammert Rahmenbedingungen, Infrastruktur und Veranstaltungen ebenso ein wie Wissenschaft und Bildungssystem. „Ich habe mir das Ziel gesetzt, Probleme zu lösen und nicht aufzuschieben“, wird Strache zitiert. Auf welche Fragen der Vizekanzler stößt?

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