4 Ergebnisse zu "LEBEWESEN"

Menschen sind dort besonders kitzlig, wo sich viele Rezeptoren befinden, die – zum Schutz vor Gefahren wie Insektenstiche – jede Berührung registrieren. Zu diesen empfindsamen Stellen gehören in erster Linie die Fußsohlen.Wissenschaft
Wissenschaft

Rätsel gelöst: Deswegen können wir uns nicht selbst kitzeln

Wissenschafter der Homboldt-Universität in Berlin haben herausgefunden, warum man sich nicht selber kitzeln kann. Geklärt wurde auch die Frage, warum allein ...

... an den Ratten heraus, dass das Lachen ebenso wie die Aktivität des betreffenden Bereichs der Großhirnrinde während einer Selbstberührung unterdrückt werden. Dies sei auch so, wenn sich Lebewesen...

Loch Ness ist etwa 230 Meter tief und sehr dunkel. Die erste überlieferte Sichtung eines vermeintlichen Monsters war dort schon vor fast 1500 Jahren.Schottland
Schottland

Ist Loch-Ness-Monster „Nessie“ vielleicht nur ein Riesen-Aal?

Von wegen Monster, von wegen Kreatur aus der Urzeit: Bei „Nessie“ aus dem schottischen Loch Ness handelt es sich nach einer DNA-Studie möglicherweise nur um ...

... von wissenschaftlicher Seite keinerlei Beweise. Das Team hatte vor einiger Zeit rund 300 Wasserproben aus dem See südwestlich der Stadt Inverness entnommen, um DNA-Spuren von Lebewesen zu finden...

Feldhase. (Symbolfoto)Alarmierende Studie
Alarmierende Studie

„Katastrophaler Trend“: Großes Wirbeltier-Sterben in Österreich

In den vergangenen 30 Jahren hat Österreich laut einer noch unveröffentlichten Studie rund 70 Prozent seiner Wirbeltierbestände eingebüßt. Die Folgen für das ...

... Verlusts der Artenvielfalt zu erfassen und Maßnahmen dagegen ergreifen zu können.“ Wenn der Mensch seinen Einfluss auf die Biosphäre (der gesamte von Lebewesen bewohnte Raum, Anm.) nicht reduziere...

Im Max-Planck-Institut für demografische Forschung wurden die kleinen Süßwasserpolypen zehn Jahre lang beobachtet.Forschung
Forschung

Für immer jung: Kleiner Süßwasserpolyp altert nicht

Ein kleiner Süßwasserpolyp altert nicht und kann sich selbst regenerieren. Zehn Jahre lang haben deutsche Wissenschaftler die Wassertierchen untersucht.

..., ohne wie andere Lebewesen Schäden und Mutationen anzuhäufen und dadurch letztlich zu vergreisen“, erklärte MPI-Experte Alexander Scheuerlein. Maßgeblich dafür ist die Fähigkeit der Polypen zur...