22 Ergebnisse zu "'Internationale Organisation für Migration'"

Afrika

Mindestens 57 tote Migranten bei Schiffsunglück vor Mauretanien

An Bord des Schiffes, das Gambia am Vortag verlassen hatte, waren mindestens 150 Menschen. Die Suche nach möglichen weiteren Überlebenden oder Opfern wurde fortgesetzt.

Seenotrettung

Weiteres Schiff darf nicht in Italien anlegen, wieder Tragödie vor Libyen

Das deutsche Rettungsschiff „Eleonore“ darf nicht in Italien anlegen. Rund 100 aus Seenot gerettete Migranten befinden sich an Bord. Vor Libyen ging ein Schiff unter, mehrere Menschen starben.

Flüchtlingstragödie

Bis zu 200 Tote nach dem jüngsten Bootsunglück vor Libyen befürchtet

Es wäre das schwerste Bootsunglück im Mittelmeer im laufenden Jahr. Das Unglück hatte sich etwa fünf Kilometer vor der libyschen Küste ereignet.

Flüchtlingspolitik

UNO fordern EU-Länder zu neuen Rettungsaktionen im Mittelmeer auf

Die im Mittelmeer dümpelnden Schiffe mit geretteten Migranten an Bord, das Gezerre darum, in welchen Hafen sie fahren dürfen – für die Vereinten Nationen sind das unwürdige Zustände. Sie fordern die Europäer endlich zum Umdenken auf.

Migration

IOM: Mehr als 15.000 Flüchtlinge aus Libyen in Heimat zurückgebracht

Libyen ist das Hauptdurchgangsland für Geflüchtete aus afrikanischen Ländern, die über das Mittelmeer in die Europäische Union gelangen wollen. Von der libyschen Küste aus ist Italien nur etwa 300 Kilometer entfernt.

Flüchtlinge

Über 7000 Migranten aus Zentralamerika auf dem Weg zur US-Grenze

Die Karawane umfasse laut UNO 7233 Menschen, die mehrheitlich die Absicht hätten, ihren Marsch nach Norden fortzusetzen. Vor mehr als einer Woche waren sie einem Aufruf gefolgt und hatten sich von San Pedro Sula im Norden von Honduras in Gang gesetzt.

Jemen

Wieder Flüchtlingsboot verunglückt: Mindestens 46 Tote

16 Menschen wurden laut IOM noch vermisst. An Bord des überfüllten Bootes befanden sich Menschen aus Äthiopien.

Mittelmeer

Mehr als 110 Tote bei Bootsunglück vor Tunesien

Vor der tunesischen Küste könnten am Wochenende mehr als 110 Menschen ums Leben gekommen sein, neun weitere vor der türkischen Südküste.

Afrika

Opfer von Menschenhändlern werden aus Libyen herausgeholt

In den kommenden Tagen sollen Notfalleinsätze stattfinden, um Flüchtlinge aus ihren prekären Situationen in den Lagern zu befreien.

Web und Tech

IOM: Smartphone-App soll Flüchtlingen auf ihrem Weg helfen

Ziel sei es, die Flüchtlinge davon abzuhalten, riskante Wege einzuschlagen, auf denen sie Kriminellen oder anderen Gefahren ausgesetzt seien.

Migration

Schlepper ließ sie im Stich: 23 Flüchtlinge aus der Sahara gerettet

Die Migranten wurden von ihrem Schlepper im Stich gelassen. Erst nach acht Tagen wurden sie gefunden.

EU

Kurz für Flüchtlings-Auffanglager in Georgien oder auf dem Balkan

Der Außenminister beharrt einmal mehr auf Auffanglager außerhalb der EU, die gemeinsam mit dem UN-Flüchtlingshochkommissariat betrieben werden müssten.

Irak

Giftgas-Verdacht bei Kämpfen in Mosul, 45.000 auf der Flucht

Wer die chemischen Waffen eingesetzt haben soll, ist noch unklar. 45.000 Zivilisten sind vor den Kämpfen aus West-Mosul geflohen.

USA

Trump-Dekret: Muslime auf vielen Flughäfen gestoppt, auch in Wien

Auch Greencard-Inhaber sind betroffen. Heftige Kritik kommt von Politikern und Bürgerrechtlern. Fluggesellschaften weisen betroffene Reisende ab.

Trauriger Rekord

Heuer bisher 5.000 Flüchtlinge im Mittelmeer umgekommen

So viele Menschen wie in keinem Jahr zuvor mussten 2016 im Mittelmeer ihr Leben lassen.

Justiz und Kriminalität

Verkauft und ausgebeutet: Mosambiks Arme erleben moderne Sklaverei

Junge Burschen und Frauen aus Mosambik werden unter falschen Vorwänden nach Südafrika gelockt – und dort oft bis zum Tod ausgebeutet.

Konflikte

Die andere Flüchtlingskrise: Pakistan und geflüchtete Afghanen

Jahrzehntelang hat Pakistan Millionen afghanischer Flüchtlinge beherbergt. Aber die Geduld ist am Ende, ersetzt von Drohgebärden – Hunderttausende Afghanen sind bereits in ihr Land zurückgekehrt. Aber viele wollen dort nicht bleiben, sondern weiter nach Europa.

Flüchtlinge

Wieder über 1200 Flüchtlinge im Mittelmeer gerettet

Bei verschiedenen Rettungsaktionen sind am Sonntag im zentralen Mittelmeer rund 1.230 Flüchtlinge geborgen worden.

Hintergrund

Marshall-Plan für Afrika als Lösung in der Flüchtlingskrise?

Etliche Politiker sehen in einem „Marshll-Plan“ für Afrika die Lösung für den Migrationsdruck. Viele Experten zeigen sich allerdings skeptisch.

Flucht nach Europa

100.000 Menschen flüchteten seit Jahresbeginn übers Mittelmeer

Früher als erwartet habe man die Schwelle von 100.000 Boots-Flüchtlingen im Mittelmeer überschritten, berichtete die Organisation für Migration am Dienstag in Genf. Für die kommenden Monate werde noch ein starker Anstieg erwartet.