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Deutschland

Wirecard-Skandal: Ex-Chef Braun bleibt in U-Haft

Der Österreicher und frühere Vorstandschef Markus Braun, muss auch nach einem Jahr hinter Gittern in Untersuchungshaft bleiben. Auf freien Fuß hingegen kommt ein weiterer Wirecard-Manager aus der Finanzabteilung des Konzerns.

Gericht

Wirecard-Klagen wandern von Innsbruck nach Wien

Ex-Wirecard-Chef wohnte nicht am Hauptwohnsitz in Kitzbühel, sondern in München und Wien. LG Innsbruck: Wien für Klagen zuständig.

Wirecard-Skandal

Bilder von Anwesen in Kitzbühel geschafft? Wirecard-Chef Braun im Visier

Der unter anderem des Bandenbetrugs und der Untreue beschuldigte Wirecard-Vorstandschef Markus Braun soll versucht haben, sein Vermögen vor dem Zugriff anderer zu schützen.

Bilanzskandal

Ex-Wirecard-Chef Braun bleibt in Untersuchungshaft

Braun sitzt seit dem vergangenen Sommer im Gefängnis in Augsburg-Gablingen in U-Haft. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm und anderen Managern des Wirecard-Konzerns bandenmäßigen Betrug, Marktmanipulation und Geldwäsche vor.

Bilanz-Skandal

Ex-Wirecard-Chef nimmt Politik in Schutz – und verweigert jede Aussage

Der erste Zeuge im Untersuchungsausschuss zum Wirecard-Skandal war Hochkaräter Markus Braun. Der Ex-Konzernchef hat nach eigenen Angaben keine Pflichtverletzungen von Politik und Aufsichtsbehörden bemerkt.

Wirtschaftskriminalität

Gläubiger wollen knapp 12,5 Milliarden Euro von Wirecard AG

Weitere Ansprüche bestehen auch gegen andere Wirecard-Gesellschaften. Die Gläubiger dürften allerdings nur einen Bruchteil ihrer Forderungen wiedersehen.

Wirtschaftskriminalität

Ex-Wirecard-Chef Markus Braun bleibt in Haft

Der Österreicher sitzt ebenso wie zwei weitere Manager seit 22. Juli hinter Schloss und Riegel. Das Amtsgericht München erneuerte Haftbefehl.

Wirecard

Kurz erschien nicht: Opposition verließ geschlossen Wirecard-Sicherheitsrat

Kurz sei – unentschuldigt – einfach nicht erschienen, so die Oppositionsvertreter. Aus dem Kanzleramt hieß es dazu, er sei krankheitsbedingt verhindert gewesen.

Bilanzskandal

Wirecard: Ex-Vorstände in München festgenommen

Im Betrugsskandal beim DAX-Konzern Wirecard hat die Münchner Staatsanwaltschaft drei Haftbefehle gegen frühere Führungskräfte gestellt. Dem Bilanzskandal beim Dax-Konzern Wirecard liegt mutmaßlich ein quasi globaler Betrugsfall zugrunde.

Bilanzskandal

Wirecard: Grazer Tochter insolvent, Ermittlungen auch wegen Untreue

Die Überschuldung beträgt rund 0,6 Millionen Euro, allerdings sind wohl zahlreiche Forderungen uneinbringlich. Die Staatsanwaltschaft München ermittelt weiter gegen EX-Wirecard-Boss Braun und mögliche Mittäter wegen aller in Betracht kommenden Straftaten.

Bilanzskandal

Wirecard wird voraussichtlich in Einzelteilen verkauft

Für den Dax-Konzern Wirecard wird der Bilanzskandal um verschwundene Milliarden aller Voraussicht nach das Ende als eigenständiges Unternehmen bedeuten: Es zeichnet sich der Verkauf in Filetstücken ab. Heftig gestritten wird über die Rolle der Deutschen Prüfungsstelle für Rechnungslegung, die das Vorbild für die Österreichische Prüfstelle war.

Bilanzskandal

Causa Wirecard: Ex-Chef Braun verpfändete Millionenvilla in Kitz

Klagen und Anzeigen in der Causa Wirecard. Firmenchef Braun verpfändete Immobilien, darunter eine Millionenvilla in Kitzbühel.

Bilanzskandal

Deutschland bemüht sich um Schadensbegrenzung im Fall Wirecard

Die deutsche Politik ist nach der Wirecard-Pleite unter Druck. Als erste Konsequenz will die Regierung die Zusammenarbeit mit der Deutschen Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR) kündigen, die trotz der jahrelangen Medienberichte über mögliche Bilanzunregelmäßigkeiten bei Wirecard nicht aktiv wurde.

Bilanzskandal

Zahlungsdienstleister Wirecard meldete Insolvenz an

Nachdem bereits der Handel an der Frankfurter Börse ausgesetzt wurde, stellt Wirecard nun einen Antrag auf die Eröffnung eines Insolvenzverfahren.

Bilanzskandal

Ex-Wirecard-Chef Braun kommt gegen Millionenkaution auf freien Fuß

Der gerade erst festgenommene frühere Wirecard-Chef Markus Braun kommt gegen eine Kaution von fünf Millionen Euro wieder auf freien Fuß. In dem Bilanzskandal geht es um mutmaßliche Luftbuchungen in Höhe von 1,9 Milliarden Euro.