72 Ergebnisse zu "AstraZeneca"

Corona-Impfung

Gemischte Impfung: Wohl gute Verträglichkeit und Wirksamkeit

Eine Auswertung der Charité hat ergeben, dass eine Kombination der Präparate von AstraZeneca und als zweite Dosis Biontech/Pfizer in einem Abstand von zehn bis zwölf Wochen gut verträglich ist und eine vergleichbare Immunantwort wie eine Impfserie mit zweimal Biontech hervorruft.

Corona-Impfung

Hypothesen zu Hirnthrombosen: Ein Corona-Puzzle mit vielen Teilchen

In der Corona-Pandemie sind Forscher nicht mehr unter sich. Hypothesen wie die zu den seltenen Hirnthrombosen nach einer Impfrung mit AstraZeneca schaffen es oft schon früh in die Öffentlichkeit. Für den Laien wird es dann komplex.

Coronavirus

Forscher finden Verunreinigungen im AstraZeneca-Impfstoff

Deutsche Forscher haben bei der Untersuchung mehrerer Chargen des AstraZeneca-Impfstoffs Verunreinigungen durch Proteine entdeckt. Insgesamt seien mehr als 1000 Proteine festgestellt worden. Das weise auf nicht ausreichende Verfahren bei der Qualitätskontrolle hin, so die Forscher.

Corona-Impfstoff

EU gegen AstraZeneca: Kommission fordert hohe Zwangsgelder

AstraZeneca lieferte nur einen geringen Teil der Impfdosen, die eigentlich mit der EU vereinbart waren. Als Grund gab das Unternehmen Produktionsprobleme an. Großbritannien wurde jedoch ohne Abstriche mit Impfstoff versorgt. Nun kam es in der Causa zu einem Rechtsstreit.

Corona-Pandemie

EU bestellt vorerst keine weiteren Impfdosen bei AstraZeneca

Die EU setzt vorerst nicht weiter auf den Impfstoff von AstraZeneca. Zumindest werden keine neuen Impfdosen bestellt. Die EU und der Hersteller streiten sich aktuell vor Gericht.

Corona-Impfung

EU-Kommission zerrt AstraZeneca wegen Lieferproblemen nun vor Gericht

Im Streit über ausbleibende Impfstofflieferungen leitet die EU-Kommission rechtliche Schritte gegen AstraZeneca ein. Der Grund: Das Unternehmen hat seine Lieferungen immer wieder gekürzt. Nun wird der Konflikt ein Fall für die Justiz. AstraZeneca sieht sich allerdings im Recht.

Corona-Impfung

AstraZeneca-Impfung: Warum die Risiko-Abwägung vielen schwer fällt

„Soll ich es tun?“, fragen sich viele nach Berichten über Thrombosen im Zusammenhang mit dem Impfstoff von AstraZeneca. Warum die Risiko-Abwägung oft nicht rational geschieht.

Plus

Probleme in Innsbrucks Impfstation: „Hälfte verweigert AstraZeneca“

Der schlechte Ruf des Impfstoffs wird in Innsbruck zunehmend zum Problem.

Coronavirus

Thrombose-Gefahr bei Covid-Infektion deutlich höher als nach Impfung

Eine Studie der Universität Oxford zeigt, dass eine Infektion mit dem Coronavirus zu einem acht bis zehn Mal höheren Risiko für Sinusvenenthrombosen führt als die Corona-Impfung. Aufschluss über den Impfstoff von AstraZeneca gibt die Studie nicht.

Plus

Diskussion ums Impfstoff-Mischen, „Taktiker“ werden mehr

Österreich impft AstraZeneca weiter, Deutschland rät Jüngeren zum Mischen. Impf-Taktiker werden mehr.

Plus

Tiroler Impfexperte: „Wenn man es sich aussuchen kann, nicht AstraZeneca“

Der Mikrobiologe und Impfexperte Reinhard Würzner von der Med-Uni Innsbruck meint, Frauen zwischen 20 und 60 Jahren sollten auf einen mRNA-Impfstoff warten.

Corona-Krise

Lieferprobleme bei AstraZeneca: Impfstoff-Mangel mit Sprengkraft

Immer wieder AstraZeneca: Die Lieferung für diese Woche bleibt aus, zugleich deuten Infektionszahlen auf eine leichte Entspannung hin. Sputnik V löst politische Beben in EU-Regierungen aus.

Österreich

Corona-Impfung: Diese Woche kompletter Lieferausfall bei AstraZeneca

Wieder gibt es Probleme mit dem Impfstoff von AstraZeneca. Diesmal betrifft das die Lieferung. In der aktuellen Woche kommt nun überhaupt kein Impfstoff vom britisch/schwedischen Konzern in Österreich an.

Corona-Pandemie

Impfungen mit AstraZeneca: Hinweis davor und Beobachtung danach wichtig

In Österreich wird der Impfstoff von AstraZeneca weiter verimpft. Mediziner verweisen auf sehr selten auftretende Nebenwirkungen, die einem "sehr speziellen" Krankheitsbild folgen würden. Was es dazu zu beachten gilt.

Corona-Impfung

EU-Gesundheitsminister ohne gemeinsame Linie zu AstraZeneca

In den EU-Mitgliedsstaaten herrschen weiter unterschiedliche Vorgaben. In Frankreich etwa gilt für den Impfstoff eine Altersgrenze ab 55 Jahren, in Deutschland und Spanien ab 60, in Finnland ab 65. Österreich hat keine Grenze festgelegt.

Corona-Impfung

AstraZeneca: Österreichisches Impfprogramm wird fortgesetzt

Trotz sehr seltener Fälle von Blutgerinnseln in Hirnvenen empfiehlt die Europäische Arzeimittelbehörde weiterhin uneingeschränkt die Anwendung des AstraZeneca-Impfstoffes. Österreichs Nationales Impfgremium teilt diese Einschätzung.

Corona-Impfung

AstraZeneca und Thrombosen: Noch keine neue EMA-Entscheidung

Der Impfstoff von AstraZeneca wurde millionenfach verimpft. Dabei wurden Fälle von seltenen Blutgerinnseln im niedrigen zweistelligen Bereich registriert. Ein Vertreter der EMA bestätigt nun, dass es einen Zusammenhang mit der Impfung gebe. Einen Kurswechsel bei der Bewertung des Vakzins gibt es jedoch nicht. In den nächsten Tagen dürfte es dazu Neues geben.

Corona-Impfung

Seltene Thrombosefälle: Weiter Diskussionen um Vakzine von AstraZeneca

Nun setzten die Niederlande Impfungen mit dem Impfstoff von AstraZeneca aus. Eigentlich wollte man das Vakzin nur noch an Menschen über 60 Jahre verimpfen, konnte dann jedoch nicht sicherstellen, dass nichts verschwendet würde.

Corona-Impfung

In Deutschland kein AstraZeneca mehr für Jüngere, Österreich bleibt bei Strategie

In Deutschland wurde beschlossen, dass der Corona-Impfstoff von AstraZeneca – wegen des Blutgerinnsel-Risikos – nur noch bei Über-60-Jährigen ohne Einschränkung eingesetzt werden soll. Österreichs Impfgremium sieht von einem solchen Schritt ab.

Impfstoff-Streit

Minister bestätigt: AstraZeneca sicherte Großbritannien Vorzugsbehandlung zu

Im Streit um zurückgeschraubte Liefermengen an die EU sagte nun der britische Gesundheitsminister, der Vertrag der Briten mit dem Unternehmen sehe Exklusivität vor. Im Falle von Exportbeschränkungen droht Matt Hancock damit, dass sich Firmen künftig nur noch in Großbritannien niederlassen würden, weil sie dort keinen Beschränkungen unterworfen seien.