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8 Ergebnisse zu "Fisch"

Fischsterben

Fast 200 Tonnen toter Fische in der Oder: Scharfe Töne aus Polen

Noch immer ist die Ursache des Fischsterbens an der Oder ungeklärt. Helfer bargen bislang rund 200 Tonnen toter Fische. Und zunehmend belastet die Umweltkatastrophe das deutsch-polnische Verhältnis.

Wissen

Invasiver spermienklauender Fisch an Innsbrucker Uni untersucht

An der Universität Innsbruck wird daran geforscht, die sehr ausgefallene Fortpflanzungsmethode eines Fisches besser zu verstehen. Erstmals konnte das Genom eines der erfolgreichsten invasiven Fischarten Europas – dem Giebel – entschlüsselt werden.

WWF

Warnung vor „verstecktem" Haifleisch beim Fischessen im Mittelmeerurlaub

Illegal als Schwertfisch deklarierter Hai lande häufig auf den Tellern, warnt der WWF. Dabei seien die Haipopulationen im Mittelmeer bereits drastisch überfischt.

JAPAN

Neujahrsauktion: Thunfisch in Tokio erzielt 128.000 Euro

Die relativ hohen Preise bei der alljährlichen Neujahrsauktion in Tokio liegen nicht so sehr in der Qualität des Fisches begründet. Vielmehr ist das Ganze eine geschickte PR-Aktion zum Auftakt des neuen Geschäftsjahres.

Genuss

Schwarz, Rot, Gold: Delikatesse Kaviar in Russland teuer wie nie

Russischer Kaviar ist wie Trüffel aus Italien eine weltweit geschätzte Delikatesse. In Russland sind die Fischeier so etwas wie ein Fetisch vor allem zu Neujahr. Aber derzeit müssen die Menschen in dem Riesenreich trotz fetter Ausbeute so viel zahlen wie nie zuvor.

Film

„Was Fische Wollen": Preisgekrönter Film vom Leben und Sterben im Inn

„Was Fische Wollen“ hat bei internationalen Filmfestivals für Aufsehen gesorgt. Am Freitag wird der Film nun erstmals in Österreich gezeigt.

Plus

Hai-Alarm auf unseren Tellern: Österreich ist fünftgrößter Importeur

Österreich ist weltweit fünftgrößter Importeur von frischen Haifilets. Oft dient es als billiger Fischersatz.

Studie

Zweimal Fisch pro Woche schützt Herzkranke

Fischkonsum und Herz-Kreislauf-Erkrankungen stehen seit vielen Jahren in der Debatte. Nun wurden Daten von Studienteilnehmern in 58 Staaten ausgewertet.