8 Ergebnisse zu "Airbus"

Flugzeugbauer

Milliardenschwere Geldbuße: Airbus befreit sich von Korruptionsvorwürfen

Das französisch-deutsche Unternehmen erklärte, es gebe eine grundsätzliche Einigung mit den Behörden in Frankreich, Großbritannien und den USA, die seit Jahren wegen Korruptionsvorwürfen gegen Airbus ermittelten.

Coronavirus

Luftfahrtbranche völlig am Boden, Boeing braucht Staatshilfe

Besonders schwer trifft die Corona-Krise auch die Luftfahrt. Airlines, Flughäfen und deren Zubringer stellen ihren Betrieb sukzessive ein. Der Flughafen Wien fährt seinen Betrieb weiter herunter. Auch die beiden großen Flugzeughersteller Boeing und Airbus ächzen unter der aktuellen Situation. Boeing könnte sogar Staatshilfe benötigen.

Corona-Krise

Airbus streicht 15.000 Stellen, davon 5100 in Deutschland

Raumfahrt

Airbus baut drittes Versorgungsmodul für US-Raumkapsel "Orion"

Die ESA unterzeichnete einen Vertrag mit Airbus über den Bau des dritten ESM-Servicemoduls für das NASA-Raumschiff "Orion", das im Rahmen des "Artemis"-Programms im Jahr 2024 Menschen auf den Mond befördern soll.

Bundesheer

Eurofighter: Airbus weist Bestechungsvorwurf zurück

Airbus hatte sich Ende Jänner mit der französischen, der britischen und der US-amerikanischen Justiz auf Strafzahlungen in Höhe von fast 3,6 Mrd. Euro geeinigt. Im Zuge der Ermittlungen hatte Airbus Bestechungszahlungen bei internationalen Geschäften eingestanden.

Luftfahrtindustrie

Korruption: Airbus zahlt 3,6 Milliarden Euro

Airbus habe seine Gewinne durch Bestechung um 1,05 Milliarden Euro hochgeschraubt. Den größten Teil zahlt der Flugzeugbauer an Frankreich.

Corona-Krise

Airbus will knapp 3200 Jobs in Norddeutschland streichen

Insgesamt sollen in Deutschland 5100 Stellen wegfallen: 2325 in Hamburg inklusive Buxtehude und Fuhlsbüttel, 445 in Bremen, 365 in Stade und an weiteren Standorten 40. Damit könnten im Norden Deutschlands 3175 Jobs gestrichen werden.

EU/USA

USA erhöhen im Streit über Airbus-Subventionen Zölle auf EU-Flugzeuge

Die Zölle auf EU-Flugzeuge sollen von 10 auf 15 Prozent angehoben werden, teilte das Büro des US-Handelsbeauftragten am Freitag mit. Die Maßnahme soll mit 18. März in Kraft treten.