Letztes Update am Mi, 24.08.2016 16:37

APAOnlineticker / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Erdbeben in Myanmar - Mindestens drei Tote



Naypyidaw (APA/dpa) - Bei einem starken Erdbeben in Myanmar sind mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Dies meldete das Ministerium für Sozialfürsorge in der Hauptstadt Naypyidaw am Mittwoch. Das Informationsministerium berichtete auf Facebook, es handle sich bei den Opfern um ein sieben- und ein 15-jähriges Mädchen sowie eine männliche Person unbekannten Alters in Bagan nördlich vom Zentrum des Bebens.

Private Fernsehsender berichteten auch von einem vierten Toten. Das Beben um etwa 12.35 Uhr (MESZ) hatte nach Angaben des Geophysischen Instituts Potsdam eine Stärke von 7,0 und lag in 91 Kilometern Tiefe. Die US-Erdbebenwarte USGS sprach von 6,8 und einer Tiefe von 84,1 Kilometern. Das Zentrum liege 25 Kilometer westlich der Stadt Chauk im mittleren Teil des südostasiatischen Landes. Durch die Erschütterungen wurden unter anderem die weltberühmten historischen Tempel von Bagan sowie das Parlamentsgebäude in Naypyidaw beschädigt.




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