Letztes Update am Fr, 09.06.2017 12:43

APAOnlineticker / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Zitate der Woche - „Ich erinnere mich noch an ‚Fast geil‘“



Wien (APA) - „Hast führt zu schlechten Lösungen.“ - Wissenschaftsminister Harald Mahrer (ÖVP) will sich bei der Bildungsreform nicht hetzen lassen.

„Politik nicht von gestern, sondern von vorgestern.“ - Die ÖVP bremst, ärgert sich SPÖ-Chef Christian Kern.

„Ich erinnere mich noch an ‚Fast geil‘.“ - Schwelgt ebenfalls in alten Zeiten, Kanzleramtsminister Thomas Drozda (SPÖ).

„Früher hatte man oft das Gefühl, dass die Lehrergewerkschaft den Beton anrührt, mittlerweile ist Sebastian Kurz persönlich zum Betonmischer geworden.“ - SPÖ-Bundesgeschäftsführer Georg Niedermühlbichler ortet einen Rollentausch.

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„Der Ausstieg ist heute noch mein Ziel.“ - Immer noch ein Gegner des Eurofighters, Ex-Kabinettschef Stefan Kammerhofer im U-Ausschuss.

„Die einzige Ausstiegsvariante wäre der Schuss aus der Smoking Gun gewesen, den es nicht gegeben hat.“ - Erwin Jeloschek, ehemaliger Task Force-Leiter, ebenfalls im Eurofighter-U-Ausschuss.

„Wir brauchen ihre Kernkompetenz - wir wollen ja keine Allerweltspartei sein.“ - ÖVP-Generalsekretärin Elisabeth Köstinger hält an den Bünden fest.

„Man kann nicht mit einer Partei verhandeln, die grundsätzlich eine Zusammenarbeit ausschließt“. - FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache will noch vor der Wahl eine klare Position der SPÖ zu den Freiheitlichen.

„Ich habe bei meinem 50er wirklich Besseres zu tun gehabt, als mich Herrn Kurz als Wirtschaftsminister anzubiedern.“ - Macht lieber Party in pink, Sepp Schellhorn (NEOS).

„Die Aufgabe hätte ich ihm nicht gestellt, wäre er nicht rhetorisch talentiert gewesen.“ - Sebastian Kurz‘ Lehrer verlangte zur mündlichen Matura eine Rede zum Friedensvertrag von Versailles.

„Das Busserl war für Alois Mock, der kaum Emotionen zeigte, etwas ganz Außergewöhnliches.“ - Überrascht wurde die damalige Staatssekretärin Brigitte Ederer (SPÖ).

„In der Früh löse ich erst mal ein Sudoku.“ - Kein Twitter zum Frühstück, so startet Bundespräsident Alexander Van der Bellen in den Tag.

„Ich denke nicht daran, eine neue politische Karriere zu entwickeln.“ - Auch Alt-Landeshauptmann Erwin Pröll (ÖVP) geht‘s jetzt lieber ruhig an.

„Wenn die Landeshauptleute in den Klassen stehen, dann stehen die dort nicht mit dem Schulbuch, sondern mit dem Parteibuch.“ - Ein Fall fürs Klassenbuch, findet NEOS-Chef Matthias Strolz.




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