Letztes Update am Fr, 07.07.2017 10:15

APAOnlineticker / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Immofinanz: Moskau-Investitionen wird künftiger Erwerber tragen



Wien/Moskau (APA) - Die Immofinanz werde das geplante rund 80 Mio. Euro schwere Investitionsvolumen für ihre Moskauer Einkaufszentren nicht selbst tragen, stellt die Immofinanz zum Bericht der Moskauer Tageszeitung „Wedomosti“ klar. Das gesamte für Moskau geplante Repositionierungsprogramm, das diese Investitionen vorsehe, soll vielmehr an den künftigen Erwerber übergeben werden.

„Da wir aber unsere Einkaufszentren wie angekündigt bis Jahresende abgeben wollen, ist nicht geplant, dass die Immofinanz diese Investitionen trägt“, so Immofinanz-Sprecherin Bettina Schragl am Freitag zur APA.

Das Repositionierungsprogramm für das Moskauer Einkaufszentren laufe seit 2016. Ziel sei gewesen, diese an das veränderte Marktumfeld anzupassen. „Seitdem haben wir den Mietermix optimiert, den Vermietungsgrad wieder deutlich erhöht und nunmehr in Moskau eine neue Dachmarke - Novamall - für diese fünf Shopping Center vorgestellt“, so Schragl. Das alles wirke sich positiv aus, wie man der Entwicklung des Vermietungsgrads sehe und unterstütze damit den Verkaufsprozess.

Das gesamte Repositionierungsprogramm sehe über einen Zeitraum von rund zwei Jahren Investitionen von rund 80 Mio. Euro vor, bestätigte Schragl.

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