Letztes Update am Fr, 13.10.2017 15:01

APAOnlineticker / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Volleyball: Champions-League-2. Berger greift mit Perugia erneut an



Wien (APA) - Wie für die Hypo Tirol AlpenVolleys Haching in der deutschen Bundesliga beginnt am Sonntag auch für Volleyball-Legionär Alexander Berger die neue Meisterschaftssaison. Der 29-Jährige spielt nach wie vor für Perugia in der italienischen Serie A unter Startrainer Lorenzo Bernardi, in der vergangenen Saison war das Team bis ins Finale der Champions League vorgestoßen. Auftaktgegner ist Padova.

Berger ist einer von 13 rot-weiß-roten männlichen Legionären, zu denen vom österreichischen Verband (ÖVV) auch Nikas Kronthaler von den AlpenVolleys gezählt wird. Nicolai Grabmüller spielt für TSV Herrsching. Zweiter Österreicher bei einem Serie-A-Club ist Paul Buchegger bei Ravenna, der bisherige Graz-Spieler Lorenz Koraimann kam beim Zweitligisten Volley Tricolore Reggio Emilia unter.

Ein Trio ist in Frankreichs erster Liga engagiert. Thomas Zass spielt nach wie vor bei AS Cannes, Philip Schneider wechselte von Poitiers zu Narbonne und Peter Wohlfahrtsätter kam aus Polen von Kielce zu Tourcoing. Den Weg aus Belgien von Aals nach Rumänien zu Ploiesti fand Philipp Kroiss. In Rumänien verdient auch der bisherige Aich/Dob-Akteur Max Thaller sein Geld, und zwar bei Bucuresti Volei.

Letztlich gibt es je einen ÖVV-Nationalspieler in Finnland, Estland und der Slowakei. Florian Ringseis spielt bei Sastamala (FIN), Alexander Tusch bei Saaremaa Vörkpalliklubi (EST) und Anton Menner bei Nitra (SVK). Von Österreichs besten Spielerinnen sind neun als Legionärinnen aufgelistet, drei davon in der ersten Schweizer Liga.




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