Letztes Update am Fr, 23.11.2018 16:24

APAOnlineticker / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


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Österreichisches Parlament beschloss Pensions-Erhöhung

Wien - Die Pensionisten in Österreich bekommen 2019 mehr Geld. Das haben die Regierungs-Parteien ÖVP und FPÖ im Parlament beschlossen. Niedrige Pensionen werden um 2,6 Prozent erhöht, hohe Pensionen werden nur um 2 Prozent erhöht. Die Oppositions-Parteien SPÖ und Liste Pilz kritisierten die Erhöhung der Pensionen. Sie sagen, dass die Erhöhung zu niedrig ist.

Die Österreicher bekommen mehr Pension

Wien - Alte Menschen müssen nicht mehr arbeiten. Sie bekommen dann Geld vom Staat, damit sie leben können. Dieses Geld nennt man Pension. Die Regierung hat in Österreich eine Erhöhung der Pensionen für das Jahr 2019 beschlossen. Niedrige Pensionen werden um 2,6 Prozent erhöht. Wenn man zum Beispiel 1.000 Euro Pension im Monat bekommt, dann bekommt man 26 Euro mehr. Hohe Pensionen werden nur um 2,0 Prozent erhöht.

Ab Montag Warn-Streiks bei der Eisenbahn

Wien - Bei der Eisenbahn konnten sich die Arbeit-Geber und die Gewerkschaft nicht auf eine Lohn-Erhöhung einigen. Deshalb will die Gewerkschaft am Montag zwischen 12 Uhr und 14 Uhr Warn-Streiks machen. Am Rest des Tages fahren die Züge ganz normal, damit die Menschen zur Arbeit und von der Arbeit nach Hause fahren können. Warn-Streiks sind kurze Streiks. Damit wollen Gewerkschaften zeigen, dass sie auch zu langen Streiks bereit sind. Warn-Streiks sollen die Arbeit-Geber dazu bringen, dass sie bei den Lohn-Verhandlungen ein besseres Angebot machen.

Erklärung: Gewerkschaft

Eine Person, die für eine Firma arbeitet, nennt man Arbeit-Nehmer. Oft hat es ein einzelner Arbeit-Nehmer schwer, seine Wünsche durchzusetzen. Wenn mehrere Arbeit-Nehmer sich zu einer Gruppe zusammentun, kann diese Gruppe ihre Wünsche leichter durchsetzen. Eine solche Gruppe nennt man Gewerkschaft. Die Gewerkschaft setzt sich dafür ein, dass zum Beispiel höhere Löhne gezahlt werden.

Erklärung: Streik

Wenn Arbeit-Nehmer gemeinsam aufhören zu arbeiten, so nennt man das Streik. Mit einem Streik wollen die Arbeit-Nehmer zum Beispiel erreichen, dass sie mehr Geld bekommen. Wenn die Arbeit-Nehmer nicht mehr arbeiten, werden auch keine Waren mehr produziert. Dadurch kann der Arbeit-Geber nichts mehr verkaufen. So ein Streik kann den Arbeit-Geber viel Geld kosten.

Am Montag gibt es kurze Streiks bei der Eisenbahn

Wien - Bei der Eisenbahn reden die Arbeit-Geber und die Gewerkschaft über höhere Löhne. Sie konnten sich aber noch nicht einigen. Deshalb will die Gewerkschaft am Montag bei der Eisenbahn kurze Streiks machen. Streiks gibt es am Montag aber nur zwischen 12 Uhr und 14 Uhr. In der Früh und am Abend fahren die Züge ganz normal. So können die Menschen in die Arbeit und nachher wieder heim fahren.

Erklärung: Gewerkschaft

Personen, die für eine Firma arbeiten, sind Arbeit-Nehmer. Arbeit-Nehmer haben auch Wünsche an ihre Firma. Allein können Arbeit-Nehmer ihre Wünsche nur schwer durchzusetzen. Mehrere Arbeit-Nehmer können sich zu einer Gruppe zusammentun. Dann können sie ihre Wünsche in der Firma leichter durchsetzen. So eine Gruppe nennt man Gewerkschaft. Die Gewerkschaft setzt sich für die Wünsche von den Arbeit-Nehmern ein. Diese Wünsche können ein höherer Lohn sein. Oder dass Arbeiten sicherer wird. Oder dass man länger in den Urlaub gehen darf.

Erklärung: Streik

Wenn Arbeit-Nehmer gemeinsam aufhören zu arbeiten, nennt man das Streik. Mit einem Streik wollen die Arbeit-Nehmer zum Beispiel höhere Löhne erreichen. Wenn die Arbeit-Nehmer nicht arbeiten, wird auch nichts mehr hergestellt. Dadurch kann der Arbeit-Geber nichts mehr verkaufen. So ein Streik kann den Arbeit-Geber deshalb viel Geld kosten.

In Tirol wird es auch bald schärfere Regeln für Hunde-Besitzer geben

Innsbruck - Wien hat für Hunde-Besitzer die Gesetze verschärft. Dasselbe hat nun auch das Bundesland Tirol vor. In Tirol soll die Leinen-Pflicht und die Maulkorb-Pflicht strenger werden. Außerdem dürfen Hunde-Besitzer nicht viel Alkohol trinken, wenn sie mit dem Hund unterwegs sind. Wird man 3 Mal betrunken mit dem Hund erwischt, dann wird einem der Hund weggenommen.

In Tirol wird es auch bald schärfere Regeln für Hunde-Besitzer geben

Innsbruck - In der österreichischen Hauptstadt Wien wurden die Gesetze für Hunde-Besitzer strenger gemacht. Im Bundesland Tirol soll das auch so gemacht werden. In Tirol sollen die Leinen-Pflicht und Beißkorb-Pflicht strenger werden. Außerdem gibt es zusätzlich Alkohol-Gesetze für alle Hunde-Besitzer. Wenn Hunde-Besitzer 3 Mal betrunken mit dem Hund erwischt werden, müssen sie ihren Hund abgeben.

Regen half beim Löschen der Waldbrände in Kalifornien

Los Angeles - Die Waldbrände im US-Bundesstaat Kalifornien sind nach 2 Wochen unter Kontrolle. Das heißt, das Feuer breitet sich nicht weiter aus. Am Donnerstag regnete es. Dadurch konnte das Feuer fast vollständig aufgehalten werden. Die riesigen Waldbrände brachen am 8. November aus und zerstörten viel Land und mehr als 13.000 Häuser. Dieses Feuer ist das tödlichste in der Geschichte von Kalifornien. Bisher sind 87 Menschen gestorben, und mehr als 560 werden noch vermisst.

Regen half beim Löschen der Wald-Brände in Kalifornien

Los Angeles - Im Bundesstaat Kalifornien in den USA gibt es seit 2 Wochen Wald-Brände. Die Brände brachen am 8. November aus. Seitdem zerstörte das Feuer viel Land und mehr als 13.000 Häuser. Aber am Donnerstag hat es geregnet. Dadurch konnten die Brände aufgehalten werden. Das Feuer kann sich nicht mehr ausbreiten. Bei dem Feuer sind mindestens 87 Menschen gestorben. Mehr als 560 Menschen werden noch vermisst.

+++ Dieser Nachrichtenüberblick ist in leicht verständlicher Sprache verfasst. Zielgruppe sind in erster Linie Menschen mit Leseschwächen. Es handelt sich um ein Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit dem Grazer Unternehmen capito. +++




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