Letztes Update am Do, 10.01.2019 16:19

APAOnlineticker / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Nachrichten leicht verständlich (in den Sprachstufen B1 und A2)



ÖVP und FPÖ besprechen Änderung der Steuer

Wien - Die beiden Regierungsparteien ÖVP und FPÖ haben sich am Donnerstag zu Gesprächen in Mauerbach bei Wien getroffen. Die Politiker wollen bis Freitag planen, wie sie wichtige Vorhaben in der Zukunft gemeinsam umsetzen. So ein Treffen wird auch Klausur genannt. Dort sollen zum Beispiel wichtige Punkte für eine Änderung der Steuer bestimmt werden. Die Regierung hat nämlich gesagt, dass Österreicher in Zukunft weniger Steuern zahlen müssen. Es ist aber noch nicht klar, wie sie die Steuer ändern will.

ÖVP und FPÖ besprechen bei Treffen Änderung der Steuer

Wien - Die beiden Regierungs-Parteien ÖVP und FPÖ treffen sich am Donnerstag und Freitag, um über wichtige Sachen zu reden. Die Parteien wollen besprechen, wie sie gemeinsame Ziele auch wirklich erreichen. So ein Treffen wird auch Klausur genannt. Bei der Klausur soll besprochen werden, wie Österreicher in Zukunft weniger Steuern zahlen können. Das hat die Regierung nämlich versprochen. Man weiß aber noch nicht, wie das gemacht werden soll. Wenn die Bürger weniger Steuer zahlen, kann die Regierung nämlich auch weniger Geld für Österreich ausgeben. Man muss sich überlegen, woher man das Geld sonst herbekommt.

Lawinengefahr an vielen Orten in Österreichs Bergen

Liezen/Landl/Graz - An vielen Orten in Österreichs Bergen herrscht weiter große Lawinengefahr. In Salzburg, Oberösterreich und der Steiermark gibt es die höchste Warnstufe 5. Auch in Tirol und Vorarlberg schneite es sehr stark. Noch immer können viele Orte nicht über die vom Schnee blockierten Straßen erreicht werden. Wann sich das Wetter bessern wird, ist noch nicht klar.

Erklärung: Lawine

Wenn Schnee nicht fest am Berg liegen bleibt, dann kann er in großen Massen abrutschen. Solche großen Schneemassen nennt man Lawinen. Sie können sehr schnell werden und alles mitreißen. Lawinen können sogar Bäume umknicken oder Häuser zerstören. Für Menschen sind Lawinen sehr gefährlich.

TT-ePaper gratis testen

Jetzt kostenlos TT-ePaper lesen, das Test-Abo endet nach 4 Wochen automatisch

Schritt 1 / 3

In nur 30 Sekunden gelangen Sie zum kostenlosen Test-Abo.

An vielen Orten in Österreich herrscht Lawinengefahr

Liezen/Landl/Graz - In den Bergen in Österreich hat es sehr viel geschneit. Deshalb gibt es an vielen Orten große Lawinengefahr. In Salzburg, Oberösterreich und in der Steiermark gibt es die höchste Warnstufe für Lawinen. Auch in Tirol und Vorarlberg schneit es noch stark. Viele Orte sind nicht mehr mit dem Auto erreichbar.

Erklärung: Lawine

Wenn Schnee locker am Berg liegt, dann kann er abrutschen. So etwas nennt man Lawinen. Sie können sehr schnell werden. Lawinen können Bäume umknicken oder Häuser zerstören. Für Menschen sind Lawinen gefährlich.

Der starke Schneefall schadet dem Winter-Tourismus

Wien - Österreich ist im Winter bei Touristen sehr beliebt. Touristen können dann Sportarten wie Schifahren oder Schneeschuh-Wandern machen. Doch wenn zu viel Schnee fällt, kann das dem Tourismus auch schaden. Tourismus-Betriebe wie Hotels glauben, dass sie im heurigen Jahr weniger Gäste haben werden als im vergangenen Jahr. Weil so viel Schnee fällt, sind die Ski-Pisten wegen Lawinengefahr gesperrt. Weil die Straßen gesperrt sind, kommen Touristen nicht mehr zu ihrem Urlaubsort. Viele Touristen sagen daher ihren Urlaub ab.

Der viele Schnee schadet dem Winter-Tourismus

Wien - Österreich ist im Winter bei Touristen sehr beliebt. Touristen können dann Schi-Fahren. Doch jetzt fällt zu viel Schnee. Die Hotel-Betreiber fürchten, dass deshalb weniger Gäste kommen. Wegen dem vielen Schnee sind viele Schi-Pisten gesperrt. Die Gäste haben auch Angst vor Lawinen. Auch sind viele Straßen zu den Hotels wegen dem vielen Schnee gesperrt. Die Gäste können also gar nicht zum Hotel fahren. Aus diesem Grund sagen viele Gäste auch ihren Schi-Urlaub ab. Die Hotels verlieren viel Geld dadurch.

Fast 500.000 Besucher bei Monet-Ausstellung in der Albertina

Wien - In dem Kunstmuseum Albertina in Wien gab es in den letzten Monaten etwas Besonderes zu sehen. Im Museum waren nämlich Bilder des französischen Malers Claude Monet ausgestellt. Monet gehört zu den berühmtesten Künstlern überhaupt. Er starb vor etwa 100 Jahren. Fast 500.000 Menschen haben im letzten Jahr die Ausstellung besucht. Die meisten davon waren Touristen. Aber auch viele Österreicher gingen in die Albertina.

Eine halbe Million Menschen besuchte die Monet-Ausstellung in Wien

Wien - In Wien gibt es ein großes Kunst-Museum namens Albertina. Dort gab es im letzten Jahr etwas Besonderes zu sehen. Die Albertina hat nämlich Bilder vom französischen Maler Monet hergezeigt. Claude Monet ist einer von den berühmtesten Künstlern überhaupt. Er starb vor etwa 100 Jahren. Fast eine halbe Million Menschen haben im Jahr 2018 die Ausstellung besucht. Darunter waren sehr viele Österreicher. Die meisten Besucher waren aber Touristen aus dem Ausland.

+++ Dieser Nachrichtenüberblick ist in leicht verständlicher Sprache verfasst. Zielgruppe sind in erster Linie Menschen mit Leseschwächen. Es handelt sich um ein Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit dem Grazer Unternehmen capito. +++




Kommentieren