Letztes Update am Fr, 11.01.2019 15:24

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Amtswege können in Zukunft mit dem Handy erledigt werden

Wien/Mauerbach - Wenn man für ein Vorhaben eine Erlaubnis vom Staat braucht, muss man oft auf ein offizielles Amt oder zu einer Behörde gehen. Mittlerweile kann man vieles aber schon über das Internet erledigen. Das nennt man auch Digitalisierung. Die Regierung von Österreich will diese Möglichkeiten jetzt ausbauen. Ab März kann man die wichtigsten Amtswege mit dem Handy erledigen. Man muss dann für viele Angelegenheiten nicht mehr extra zu einem Amt gehen, sondern kann auch von Zuhause ein Formular ausfüllen.

Ab März können viele Formulare mit dem Handy ausgefüllt werden

Wien/Mauerbach - Für viele Sachen im Leben muss man zu einem Amt oder zu einer Behörde. Zum Beispiel wenn man eine Erlaubnis braucht oder wenn man umzieht. Vieles davon kann man aber auch über das Internet machen. Die Regierung will jetzt, dass man noch mehr von diesen Sachen mit dem Handy machen kann. Das nennt man Digitalisierung. Ab März soll man in Österreich viele Anträge mit dem Handy stellen können. Man muss dann nicht mehr zu einem Amt, sondern kann von Zuhause aus Formulare ausfüllen.

Die Temperatur der Welt-Meere steigt schneller als gedacht

Tampa (Florida) - Die Welt-Meere werden immer schneller wärmer. Das ergaben neue Studien. Die Welt-Meere heizen sich schneller auf, als man bisher gedacht hat. Eine Ursache dafür ist die Erd-Erwärmung. Die Temperatur in den Meeren wird mit Robotern gemessen. Diese Roboter schwimmen auf der Meeres-Oberfläche. Alle paar Tage tauchen diese Roboter bis zu 2.000 Meter tief ab. Dort messen sie dann die Temperatur. Wenn man nicht noch mehr gegen die Treibhaus-Gase tut, dann steigt die Temperatur der Welt-Meere weiter. Dadurch würde der Meeresspiegel steigen.

Erklärung: Erd-Erwärmung

Auf der Erde wird es immer wärmer. Das nennt man Erd-Erwärmung oder Klima-Wandel. Durch den Klima-Wandel verändern sich die Temperaturen auf der Erde anders, als die Natur es verkraftet. Schon wenige Grad mehr können schwere Folgen haben. So können zum Beispiel flache Inseln vom Meer überschwemmt werden, weil das Eis vom Nordpol und Südpol schmilzt. Wenn das Wasser im Meer wärmer wird, dehnt es sich aus. Deshalb würde der Meeres-Spiegel steigen.

Erklärung: Treibhaus-Gase

Treibhaus-Gase tragen zur Erd-Erwärmung bei. Kohlen-Dioxid ist ein Treibhaus-Gas. Kohlen-Dioxid entsteht, wenn man etwas verbrennt. Zum Beispiel wenn man Heizöl zum Heizen verbrennt. Oder wenn man in Kraftwerken Kohle verbrennt, um Strom zu erzeugen. Auch aus den Auspuffen von Autos kommt Kohlen-Dioxid. Es entsteht, weil Benzin oder Diesel im Motor verbrannt werden. Kohlen-Dioxid wird auch CO2 genannt.

Die Meere heizen sich immer schneller auf

Tampa (Florida) - Die Meere werden schneller wärmer, als bisher gedacht. Das sagen neue Studien. Ein Grund dafür ist die Erd-Erwärmung. Wenn es weiterhin so viele Treibhaus-Gase gibt, dann steigt die Temperatur der Meere. Dadurch kann der Meeresspiegel steigen. Das ist die Höhe von der Wasser-Oberfläche vom Meer. Die Temperatur in den Meeren wird mit Robotern gemessen. Diese Roboter schwimmen in den Meeren. Manchmal tauchen sie bis zu 2.000 Meter tief und messen dann dort die Temperatur.

Erklärung: Erd-Erwärnung

Auf der Erde wird es immer wärmer. Das nennt man Erd-Erwärmung oder Klima-Wandel. Der Klima-Wandel bringt die Natur und auch die Menschen in Gefahr. Denn durch den Klima-Wandel schmilzt das Eis in der Arktis. Dadurch wird das Meer überall höher und kann flache Inseln überschwemmen. Wenn das Wasser im Meer wärmer wird, dehnt es sich aus. Das heißt, es braucht mehr Platz. Auch deshalb würde der Meeres-Spiegel steigen.

Erklärung: Treibhaus-Gase

Treibhaus-Gase tragen dazu bei, dass es auf der Erde immer wärmer wird. Kohlen-Dioxid ist so ein Treibhaus-Gas. Kohlen-Dioxid wird auch CO2 genannt. Es entsteht, wenn man etwas verbrennt. Zum Beispiel wenn man mit Heizöl heizt. Oder wenn man in Kraftwerken Kohle verbrennt, um Strom zu erzeugen. Auch aus dem Auto-Auspuff kommt CO2. Es entsteht, weil im Motor Benzin oder Diesel verbrannt wird.

Tennis-Profi Andy Murray beendet bald seine Karriere

Melbourne - Andy Murray ist ein Tennis-Profi aus Schottland. Der 31-Jährige will seine Karriere bald beenden. Spätestens im Sommer will er aufhören. Er hat nämlich schon länger Probleme mit der Hüfte. Vor einem Jahr wurde er deshalb auch operiert. Murray ist ein sehr erfolgreicher Tennis-Spieler. Er gewann zum Beispiel 2 Mal in Wimbledon, einem der größten Tennis-Turniere. Er war auch 2 Mal Olympia-Sieger.

Andy Murray will bald mit dem Tennis-Spielen aufhören

Melbourne - Andy Murray ist ein Tennis-Profi aus Schottland. Er ist 31 Jahre alt. Murray will bald mit dem Tennis-Spielen aufhören. Spätestens im Sommer will er damit aufhören. Er hat nämlich schon länger Probleme mit der Hüfte. Murray wurde deshalb auch schon operiert. Bisher war er ein sehr erfolgreicher Tennis-Spieler.

Die Elefanten im Tiergarten frühstückten den Schönbrunner Christbaum

Wien - Die Elefanten im Wiener Tiergarten Schönbrunn haben am Freitag wieder einen Christbaum zum Frühstück gegessen. Wie jedes Jahr wurde der Christbaum vom Weihnachtsmarkt vor dem Schloss Schönbrunn zu den Elefanten im Tiergarten gebracht. Die Fichte war 120 Jahre alt und 18 Meter hoch. Sie wurde gefällt, zerkleinert und mit einem Lkw zum Tiergarten gebracht. Die Elefanten freuten sich über das spezielle Frühstück, sie essen gerne Bäume. Auch an andere Tiere im Zoo wurden Bäume verfüttert. Nashörner, Zebras, Rentiere und Wasserbüffel freuten sich über 150 Tannen und Fichten.

Elefanten in Schönbrunn aßen Christbaum zum Frühstück

Wien - Der Christbaum vor dem Schloss Schönbrunn in Wien ist am Freitag gefällt worden. Der Baum war 120 Jahre alt und 18 Meter hoch. Der Baum wurde zerkleinert und in den Tiergarten Schönbrunn gebracht. Dort wurde er wie jedes Jahr an die Elefanten verfüttert. Den Elefanten schmecken Bäume nämlich besonders gut. Aber auch andere Tiere im Tiergarten bekamen Bäume zu essen. Zum Beispiel Nashörner, Zebras, Rentiere und Wasser-Büffel bekamen Bäume zum Frühstück.

+++ Dieser Nachrichtenüberblick ist in leicht verständlicher Sprache verfasst. Zielgruppe sind in erster Linie Menschen mit Leseschwächen. Es handelt sich um ein Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit dem Grazer Unternehmen capito. +++




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