Letztes Update am Mo, 14.01.2019 17:18

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Bischof Schwarz - Diözesanadministrator: Ein Gespräch auf Augenhöhe



Klagenfurt (APA) - Als „konstruktives und faires Gespräch auf Augenhöhe“ hat am Montagabend der Administrator der Diözese Gurk-Klagenfurt das Treffen mit dem Team von Erzbischof Franz Lackner bezeichnet. Die Rechte und Pflichten des Diözesanadministrators würden auch während der Visitation uneingeschränkt aufrecht bleiben wie bisher, sagte Engelbert Guggenberger gegenüber der APA.

So wie bisher auch schon gilt während der Sedisvakanz der kirchliche Kanon 428, der das sogenannte Neuerungsverbot beinhaltet. Damit soll sichergestellt werden, dass die Administration einer Diözese während der Wartezeit auf einen neuen Bischof diesem nicht mit Entscheidungen vorgreift, die nicht mehr rückgängig gemacht werden können. Der Prüfzeitraum sei auf den Zeitraum seit dem Jahr 2008 fixiert worden. Das Domkapitel der Diözese werde nach Abschluss der Visitation Einsicht in den Abschlussbericht und die Möglichkeit zu einer Stellungnahme erhalten, sagte der Diözesanadministrator. Weitere öffentliche Stellungnahmen wird es erst nach dem Abschluss der Apostolischen Visitation geben.




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