Letztes Update am Do, 17.01.2019 15:25

APAOnlineticker / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


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Regierung will bedrohte Frauen in Österreich besser schützen

Wien - Viele Frauen werden in Österreich geschlagen oder sogar getötet. Das passiert oft sogar innerhalb der eigenen Familie. Jetzt will die Regierung etwas dagegen tun. Die Familienministerin Juliane Bogner-Strauß von der ÖVP hat jetzt gesagt, dass es einen eigenen Telefon-Notruf für Frauen in ganz Österreich geben soll. Außerdem soll es mehr Häuser geben, wo die betroffenen Frauen aufgenommen werden und Schutz finden. In den Schulen soll in der Zukunft über das Thema gewaltfreie Beziehung gesprochen werden.

Bedrohte Frauen in Österreich sollen besser geschützt werden

Wien - Viele Frauen in Österreich werden geschlagen oder sogar umgebracht. Die Täter sind oft ihre Partner oder Männer in der eigenen Familie. Nun will die Regierung etwas dagegen tun. Die Familienministerin plant jetzt einen Telefon-Notruf für Frauen in ganz Österreich. Dort können Frauen anrufen und Hilfe suchen. Außerdem soll es mehr Häuser geben, wo die Frauen Schutz finden. In Schulen soll in der Zukunft das Thema gewaltfreie Beziehung unterrichtet werden.

Lawinengefahr in Teilen von Österreich sinkt weiter

Innsbruck - Die Lawinengefahr in den Bundesländern Tirol, Vorarlberg und Steiermark ist am Donnerstag weiter gesunken. Grund dafür ist, dass das Wetter besser geworden ist und es nicht mehr so viel schneit. Trotzdem sollte man weiter vorsichtig sein, warnen die Experten. Es können immer noch Lawinen abrutschen. Besonders Wintersportler sollen aufpassen und nur auf sicheren Pisten fahren. In den nächsten Tagen soll es wieder kälter werden.

Erklärung: Lawine

Lawinen bestehen aus Schnee. Wenn der Schnee nicht fest am Berg liegen bleibt, dann kann er in großen Massen abrutschen. Solche großen Schneemassen nennt man Lawinen. Sie können sehr schnell werden und alles mitreißen. Lawinen können sogar Bäume umknicken oder Häuser zerstören. Für Menschen sind Lawinen sehr gefährlich.

Die Lawinen-Gefahr in Österreich ist kleiner geworden

Innsbruck - Die Lawinen-Gefahr in Österreich ist nicht mehr so hoch. Der Grund dafür ist, dass das Wetter besser geworden ist. Es schneit auch nicht mehr so viel. Trotzdem sollte man weiter vorsichtig sein. Es können immer noch Lawinen abrutschen. Besonders Wintersportler sollen aufpassen und nur auf sicheren Pisten fahren. In den nächsten Tagen soll es wieder kälter werden.

Erklärung: Lawine

Lawinen bestehen aus Schnee. Wenn Schnee locker am Berg liegt, dann kann er abrutschen. So etwas nennt man Lawinen. Sie können sehr schnell werden. Lawinen können Bäume umknicken oder Häuser zerstören. Für Menschen sind Lawinen gefährlich.

21-Jähriger wollte Waffen für Angriff auf Weißes Haus kaufen

Washington - In den USA hat ein 21-jähriger Mann einen Angriff auf das Weiße Haus geplant. Das Weiße Haus ist das Regierungs-Gebäude des Präsidenten der USA. Der junge Mann wollte Waffen kaufen. Die Verkäufer gehörten aber zum FBI. Das FBI ist die Bundes-Polizei der USA. Das FBI hat den jungen Mann hereingelegt und hat ihn verhaftet. Der junge Mann hatte einen Entwurf vom sogenannten Oval Office im Weißen Haus. In diesem speziellen Bereich vom Weißen Haus ist das Büro vom Präsidenten der USA.

In den USA konnte ein Angriff auf das Weiße Haus verhindert werden

Washington - In den USA plante ein 21 Jahre alter Mann einen Angriff auf das Weiße Haus. Das Weiße Haus ist das Regierungs-Gebäude von dem Präsidenten der USA. Er wollte für den Angriff Waffen kaufen. Aber die Verkäufer der Waffen waren Geheim-Agenten. Sie konnten den jungen Mann beim Kauf der Waffen verhaften.

Dominic Thiem hat wegen Schmerzen in Australien aufgegeben

Melbourne - Die Australien Open sind eines der wichtigsten Tennis-Turniere der Welt. Sie finden jeden Jänner in der Stadt Melbourne in Australien statt. Der österreichische Tennis-Spieler Dominic Thiem nahm an diesem Turnier teil. Am Donnerstag spielte er gegen den Australier Alexei Popyrin. Thiem spielte in diesem Spiel nicht so gut wie sonst. Nach fast 2 Stunden hat Thiem das Spiel aufgegeben, weil er Schmerzen hatte und müde war. Damit ist er aus dem Turnier ausgeschieden.

Dominic Thiem hat in einem wichtigen Tennis-Turnier aufgegeben

Melbourne - Zurzeit findet in Australien ein wichtiges Tennis-Turnier statt. Es heißt Australian-Open. Der österreichische Tennis-Spieler Dominic Thiem hat dort mitgespielt. Bei seinem Spiel am Donnerstag musste er aber aufgeben. Er hatte nämlich Schmerzen und war müde. Deshalb ist Dominic Thiem aus dem Turnier ausgeschieden.

+++ Dieser Nachrichtenüberblick ist in leicht verständlicher Sprache verfasst. Zielgruppe sind in erster Linie Menschen mit Leseschwächen. Es handelt sich um ein Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit dem Grazer Unternehmen capito. +++




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