Letztes Update am Fr, 18.01.2019 15:48

APAOnlineticker / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


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21 Tote bei Anschlag auf Polizei-Akademie in Kolumbien

Bogota - In Kolumbiens Hauptstadt Bogota gab es am Donnerstag einen Anschlag. Dabei sind mit dem Täter 21 Menschen gestorben und 68 weitere wurden verletzt. Der Anschlag fand bei einer Polizei-Akademie statt. Der Täter ist mit einer 80 Kilogramm schweren Bombe im Auto zum Haupteingang der Polizeiakademie gefahren. Bei der Kontrolle hat ein Spürhund die Bombe gerochen und der Täter ist dann sofort weiter gefahren. Auf dem Gelände der Polizei-Akademie explodierte das Auto dann. Der Täter soll zu einer Guerilla-Organisation gehören.

Erklärung: Guerilla-Organisation

Eine Guerilla-Organisation ist eine Gruppe von Rebellen. Diese Rebellen sind Menschen, die mit Gewalt gegen die Regierung von einem Land kämpfen.

21 Menschen starben bei einem Angriff mit einer Bombe

Bogota - Am Donnerstag gab es im Land Kolumbien einen schweren Angriff mit einer Bombe. Der Angriff fand in Kolumbiens Hauptstadt Bogota statt. Das Angriffs-Ziel war eine Polizei-Akademie. Bei diesem Angriff sind insgesamt 21 Menschen gestorben. Außerdem wurden dabei 68 weitere Menschen verletzt. Der Täter ist dabei auch gestorben. Der Täter soll auch zu einer gewaltbereiten Gruppe gehören, die gegen die Regierung ist.

Sonja Klima ist die neue Chefin der Spanischen Hofreitschule

Wien - In Wien gibt es eine ganz besondere Reitschule, nämlich die Spanische Hofreitschule. Dort werden seit rund 450 Jahren Pferde trainiert und die Reit-Kunst wird gelehrt. Es gibt dort nur die Pferde-Art namens Lipizzaner. Die Spanische Hofreitschule ist sehr berühmt und wird von vielen Urlaubern besucht. Sie wurde von der UNESCO auch zum Immateriellen Kulturerbe erklärt. Jetzt bekommt die Spanische Hofreitschule eine neue Chefin. Sie heißt Sonja Klima. Sie war die Frau von Viktor Klima, der von 1997 bis 2000 Bundeskanzler von Österreich war.

Erklärung: Immaterielles Kulturerbe

Die UNESCO ist eine Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur. Sie verleiht besonders einzigartigen und wichtigen Dingen und Bräuchen den Titel Immaterielles Kulturerbe. Damit will die UNESCO zeigen, dass man diese Dinge unbedingt erhalten und pflegen soll.

Die Spanische Hofreitschule bekommt eine neue Chefin

Wien - In Wien gibt es eine ganz besondere Reitschule. Das ist die Spanische Hofreitschule. Dort werden seit rund 450 Jahren Pferde trainiert. Es gibt dort nur eine Pferde-Art. Diese Pferde heißen Lipizzaner. Die Spanische Hofreitschule ist sehr berühmt. Sie wird von sehr vielen Urlaubern in Wien besucht. Jetzt bekommt die Spanische Hofreitschule eine neue Chefin. Sie heißt Sonja Klima. Sie war die Frau von Viktor Klima. Er war von 1997 bis 2000 Bundeskanzler von Österreich.

Taucher begegneten vor Küste Hawaiis einem riesigen Weißen Hai

Honolulu (Hawaii) - Taucher sind vor der Küste von Hawaii einem riesigen Weißen Hai begegnet. Er war etwa 6 Meter lang und wog wahrscheinlich so viel wie ein großes Auto. Der Hai kam plötzlich, als andere Haie im Meer einen toten Wal verspeisten. Als der große Hai sich näherte, schwammen sie aber davon. Der Hai rieb sich dann an dem Boot der Taucher, um sich zu kratzen. Die Taucher schwammen dann mit dem Hai und machten Fotos. Für die Profis war das nicht so gefährlich, wie man glaubt. Sie kennen sich nämlich mit Haien gut aus.

Taucher sahen vor Hawaii einen sehr großen Hai

Honolulu (Hawaii) - Taucher haben vor den Inseln von Hawaii einen riesigen Hai gesehen. Er war etwa 6 Meter lang. Sie schätzen, dass er wahrscheinlich so viel wiegt wie ein großes Auto. Auch andere Haie waren in der Nähe, weil sie einen toten Wal verspeisten. Als der große Hai näher kam, schwammen sie aber davon. Die Taucher schwammen aber mit dem Hai mit und machten Fotos. Das war nicht so gefährlich, wie man glaubt. Die Taucher waren nämlich Profis und kennen sich mit Haien aus.

Am Montag kann man eine totale Mondfinsternis sehen

Wien/Österreich-weit - Am Montag wird es eine sogenannte totale Mondfinsternis geben. Dabei wird der Mond vollständig vom Schatten der Erde verdeckt. Die Erde befindet sich dann nämlich genau zwischen der Sonne und dem Mond. Der Mond leuchtet dann rot, weil trotzdem ein Teil des Sonnenlichts an der Erde vorbei zum Mond fliegt. Die Mondfinsternis beginnt schon um 4.34 Uhr in der Früh. Der Mond ist dann um 6.12 Uhr vollständig verdeckt. Aber leider könnte die Sicht durch Wolken und Nebel versperrt werden. Die nächste totale Mondfinsternis kann man in Österreich erst wieder zu Silvester 2028 sehen.

Am Montag kann man einen rot leuchtenden Mond sehen

Wien/Österreich-weit - Am Montag kann man in Wien eine ganz besondere Mond-Finsternis sehen. Es ist nämlich eine sogenannte totale Mond-Finsternis. Dabei wird der Mond komplett vom Schatten der Erde verdeckt. Die Erde befindet sich dann nämlich genau zwischen Mond und Sonne. Nur ein kleiner Teil vom Sonnenlicht geht an der Erde vorbei und trifft den Mond. Dadurch leuchtet der Mond rot. Die Mond-Finsternis sieht man aber nur, wenn man sehr früh aufsteht. Sie beginnt um 4.34 Uhr in der Früh. Um 6.12 Uhr ist der Mond dann komplett verdeckt. Es kann aber sein, dass Wolken oder Nebel die Sicht verschlechtern. Die nächste totale Mond-Finsternis ist in Österreich erst wieder zu Silvester 2028 zu sehen.

+++ Dieser Nachrichtenüberblick ist in leicht verständlicher Sprache verfasst. Zielgruppe sind in erster Linie Menschen mit Leseschwächen. Es handelt sich um ein Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit dem Grazer Unternehmen capito. +++




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