Letztes Update am Di, 12.02.2019 16:04

APAOnlineticker / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


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Warn-Streiks in der Sozial-Wirtschaft haben begonnen

Wien - Am Dienstag haben Arbeitnehmer in der Sozial-Wirtschaft ihre angekündigten Warn-Streiks begonnen. Diese Warn-Streiks werden abwechselnd in 75 Betrieben stattfinden und dauern insgesamt 3 Tage. Sie streiken, weil sich die Gewerkschaft und die Arbeitgeber auf keinen neuen Kollektiv-Vertrag einigen konnten. Die Gewerkschaft hilft den Arbeitnehmern. Von den Warn-Streiks sind zum Beispiel Behinderten-Werkstätten und Betreuungs-Einrichtungen betroffen. Für Not-Fälle wird es einen Not-Betrieb geben. Für die betreuten Menschen soll es durch die Streiks keine Probleme geben.

Erklärung: Sozial-Wirtschaft

Sozial-Wirtschaft ist der Teil der Wirtschaft, der sich um Menschen kümmert, die Pflege oder Unterstützung brauchen. Zur Sozial-Wirtschaft gehören Firmen und Organisationen wie zum Beispiel die Caritas oder das Rote Kreuz.

Erklärung: Kollektiv-Vertrag

Ein Kollektiv-Vertrag ist ein Vertrag für alle Arbeitnehmer in einem Beruf. Es gibt Kollektiv-Verträge für viele verschiedene Berufe und ihre Mitarbeiter. In einem Kollektiv-Vertrag stehen die Rechte der Mitarbeiter. Darin steht aber auch, was sie in ihrer Arbeit tun müssen und wie viel Lohn sie bekommen. Der Kollektiv-Vertrag soll die Arbeitnehmer schützen.

Erklärung: Warn-Streik

Wenn Arbeitnehmer gemeinsam aufhören zu arbeiten, nennt man das Streik. Mit einem Streik wollen die Arbeitnehmer zum Beispiel erreichen, dass sie mehr Geld bekommen. Warn-Streiks sind kurze Streiks.

In der Sozial-Wirtschaft haben die Warn-Streiks begonnen

Wien - Am Dienstag haben die Warn-Streiks in der Sozial-Wirtschaft begonnen. Diese Warn-Streiks wurden von der Gewerkschaft angekündigt. Die Gewerkschaft hilft den Arbeit-Nehmern. Die Gewerkschaft hat mit den Arbeit-Gebern über einen neuen Kollektiv-Vertrag verhandelt. Sie konnten sich aber nicht einigen. Jetzt streiken die Arbeit-Nehmer. Sie streiken von Dienstag bis Donnerstag. Gestreikt wird in 75 Betrieben. Von diesen Streiks sind zum Beispiel Behinderten-Werkstätten und Betreuungs-Einrichtungen betroffen. Betreute Personen sollen während der Streiks ganz normal Unterstützung bekommen. Für Notfälle gibt es einen Not-Betrieb.

Erklärung: Sozial-Wirtschaft

Die Sozial-Wirtschaft kümmert sich um Menschen, die Betreuung brauchen. Zur Sozial-Wirtschaft gehören zum Beispiel die Caritas oder das Rote Kreuz.

Erklärung: Kollektiv-Vertrag

Ein Kollektiv-Vertrag ist ein Vertrag für alle Arbeit-Nehmer in einem Beruf. Es gibt Kollektiv-Verträge für viele verschiedene Berufe. In einem Kollektiv-Vertrag stehen die Rechte von den Arbeit-Nehmern. Darin steht aber auch, was sie in ihrer Arbeit tun müssen und wie viel Lohn sie bekommen. Der Kollektiv-Vertrag soll die Arbeit-Nehmer schützen.

Erklärung: Warn-Streik

Wenn Arbeit-Nehmer gemeinsam aufhören zu arbeiten, nennt man das Streik. Mit einem Streik wollen die Arbeit-Nehmer zum Beispiel höhere Löhne erreichen. So ein Streik kann den Arbeit-Geber deshalb viel Geld kosten. Warn-Streiks sind kurze Streiks.

In Österreich leben fast 9 Millionen Menschen

Wien - In Österreich leben fast 9 Millionen Menschen. Ganz genau lebten am 1. Jänner 2019 in Österreich 8.859.992 Menschen. Diese Zahl hat die Statistik Austria errechnet. Im Vergleich dazu lebten am 1. Jänner 2018 genau 8.822.267 Menschen in Österreich. In den Jahren 2009 bis 2017 war Wien das Bundesland mit dem größten Bevölkerungs-Wachstum. 2018 war das anders. Da hatten Vorarlberg und Oberösterreich mehr Bevölkerungs-Wachstum als Wien. In Kärnten hat es nicht so viel Bevölkerungs-Wachstum gegeben. Da erhöhte sich die Bevölkerungs-Zahl im Jahr 2018 um nur 85 Menschen.

Erklärung: Statistik Austria

Die Statistik Austria ist ein Amt in Österreich. Die Statistik Austria wertet Informationen und Daten aus. Sie kann zum Beispiel ausrechnen, wie viele Menschen in Österreich leben. Sie kann aber auch ausrechnen, wie viel Geld die Menschen in Österreich im Durchschnitt verdienen.

9 Millionen Menschen leben in Österreich

Wien - 2019 leben in Österreich fast 9 Millionen Menschen. Die genaue Zahl ist 8.859.992 Menschen. 2018 waren es ein bisschen weniger. Da waren es 8.822.267 Menschen. Von 2018 bis 2019 wuchs die Zahl von der Bevölkerung von Österreich um 37.725 Menschen. In den Jahren 2009 bis 2017 war Wien das Bundesland mit dem größten Bevölkerungs-Wachstum. 2018 war das anders. Da hatten Vorarlberg und Oberösterreich mehr Bevölkerungs-Wachstum als Wien. Kärnten hatte das niedrigste Bevölkerungs-Wachstum. Dort erhöhte sich die Bevölkerungs-Zahl im Jahr 2018 um nur 85 Menschen.

3. Medaille für Österreich bei der Schi-WM

Aare - Der Österreicher Marco Schwarz hat bei der Schi-Weltmeisterschaft in Aare in Schweden die 3. Medaille für Österreich gewonnen. Schwarz belegte in der Kombination den 3. Platz und gewann eine Bronze-Medaille. Die Kombination ist ein Bewerb in 2 Durchgängen. Gefahren wird eine Abfahrt und ein Slalom. Beide Zeiten werden zusammengezählt. Sieger des Rennens war Alexis Pinturault aus Frankreich, er bekam die Gold-Medaille. Den 2. Platz belegte Stefan Hadalin aus Slowenien. Er bekam eine Silber-Medaille.

Erklärung: Abfahrt

Beim Ski-Rennsport gibt es verschiedene Bewerbe. Einer davon ist die Abfahrt. Sie ist besonders schwierig und gefährlich. Die Ski-Rennläufer fahren von einem Berg eine lange und schwierige Strecke hinunter. Die Strecke besteht aus Kurven und geraden Stücken. Auf den geraden Stücken werden die Ski-Rennläufer sehr schnell und fahren oft mehr als 130 km/h. Sie fahren dann so schnell wie Autos auf der Autobahn fahren dürfen.

Erklärung: Slalom

Ein Slalom ist ein Wettkampf im Sport. Bei diesem Wettkampf fährt der Sportler in Kurven um Hindernisse. Beim Slalom im Skisport fahren die Ski-Rennläufer zum Beispiel um Stangen aus Plastik herum. Diese Stangen nennt man Tore. Der Slalom im Skisport wird in 2 Durchgängen gefahren. Das heißt, dass jeder Ski-Rennläufer die Strecke 2 Mal fährt.

3. Medaille für Österreich bei der Schi-Weltmeisterschaft

Aare - Österreich hat die 3. Medaille bei der Schi-Weltmeisterschaft in Aare in Schweden gewonnen. Marco Schwarz aus Kärnten wurde 3. in der Kombination. Dafür bekam er eine Bronze-Medaille. Gewonnen hat das Rennen Alexis Pinturault aus Frankreich. Er bekam dafür die Gold-Medaille. 2. wurde der Fahrer Stefan Hadalin aus Slowenien. Er bekam eine Silber-Medaille

Erklärung: Schi-Kombination

Die Schi-Kombination ist ein Bewerb in zwei Durchgängen. Gefahren werden eine Abfahrt und ein Slalom. Bei der Abfahrt fahren die Läufer sehr schnell die Strecke hinunter. Es gibt nur wenige Kurven. Im Slalom fahren die Schi-Läufer um Stangen aus Plastik herum. Diese Stangen nennt man Tore. Im Slalom werden viele Kurven gefahren.

Grazer Bergrutsche im Schloßberg öffnet nächste Woche

Graz - In der Stadt Graz in der Steiermark wurde am Schloßberg eine Bergrutsche gebaut. Diese Rutsche ist im Berg drinnen und ist 64 Meter hoch. Die Bahnlänge beträgt 170 Meter. In der Rutsche kann man bis zu 30 km/h schnell werden. Die Rutsche hat 1,5 Millionen Euro gekostet. Gebaut wurde die Rutsche von den Brüdern Andreas, Ernst und Wolfgang Diesel. Damit wollten sie die höchste Untergrund-Rutsche der Welt bauen. Die 3 Brüder besitzen auch mehrere Kinos. Am 20. Februar wird die Rutsche offiziell eröffnet.

In Graz im Schloßberg eröffnet nächste Woche eine Berg-Rutsche

Graz - In der Steiermark eröffnet nächste Woche eine Berg-Rutsche im Schloßberg von Graz. Die Rutsche ist im Berg drinnen. Diese Berg-Rutsche ist 64 Meter hoch. Man rutscht einen Weg von 170 Meter hinunter. In der Rutsche kann man bis zu 30 km/h schnell werden. Gebaut wurde diese Rutsche von den 3 Brüdern Andreas, Ernst und Wolfgang Diesel. Die 3 sind für ihre Kinos bekannt. Die Rutsche hat die 3 Brüder 1,5 Millionen Euro gekostet.

+++ Dieser Nachrichtenüberblick ist in leicht verständlicher Sprache verfasst. Zielgruppe sind in erster Linie Menschen mit Leseschwächen. Es handelt sich um ein Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit dem Grazer Unternehmen capito. +++




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