Letztes Update am Mo, 11.03.2019 11:00

APAOnlineticker / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Sturm - Erst am Dienstag weht der Wind deutlich schwächer



Wien (APA) - Die stärksten Sturmböen sollten zwar vorbei sein, aber der Wind bleibt am Montag und in der Nacht auf Dienstag im Großteil Österreichs noch stark bis stürmisch. Das teilte die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZG) am Montagvormittag mit. Erst am Dienstag selbst soll der Wind dann deutlich schwächer werden.

Mit bis zu 163,1 km/h tobte der Sturm an der Messstation Semmering/Sonnwendstein in Niederösterreich (1.500 Meter Seehöhe) in den vergangenen 24 Stunden am stärksten. Windspitzen bis zu 151,9 km/h wurden auf dem Feuerkogel (1.618 Meter) in Oberösterreich gemessen, auf Platz drei war der Buchberg in Niederösterreich (460 Meter) mit bis zu 139 km/h. Über die Jubiläumswarte in Wien fegte der Sturm immerhin noch mit bis zu 124,2 km/h. Im Westen des Landes war es auf dem Tiroler Galzig in 2.079 Metern Seehöhe am windigsten - mit Spitzen von bis zu 125,3 km/h. In Vorarlberg erreichte der Sturm auf dem Valluga auf 2.805 Metern bis zu 112,7 km/h.




Kommentieren