Letztes Update am Do, 14.03.2019 07:05

APAOnlineticker / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Investmentfonds holten im Februar auf



Wien (APA) - Die heimischen Investmentfonds haben im Februar weiter aufgeholt. Auf Einjahressicht lag die durchschnittliche Performance im arithmetischen Mittel bei minus 0,33 Prozent nach minus 3,25 Prozent im Jänner und minus 6,03 Prozent im Dezember. Auf Sicht von fünf Jahren liegen die Fonds im Plus: Die Fünfjahres-Performance lag im Mittel bei plus 3,14 Prozent.

Auf Fünfjahres-Sicht liegen 1.106 von 1.200 Fonds mit einer entsprechend langen Historie im Plus. 92 halten bei einem Minus und zwei sind unverändert, geht aus der aktuellen Statistik der Vereinigung Österreichischer Investmentgesellschaften (VÖIG) hervor.

Die größten Gewinner auf Fünfjahressicht waren vor allem Technologie-Fonds: Das größte Plus von 19,33 Prozent weist die VÖIG für den „Raiffeisen-Technologie-Aktien“ aus, gefolgt vom „ESPA Stock Techno“ (plus 17,26 Prozent) der Erste Group-Fondstochter Sparinvest und vom „DSC EQ Fund - Information Technology“ (plus 15,01 Prozent) der Gutmann KAG. Die größten Verlierer waren der „Strategic Commodity Fund“ (minus 8,67 Prozent) der Spängler IQ Invest, der „Raiffeisen-Active-Commodities“ (minus 7,39 Prozent) und der „Q1 Euro Special“ (minus 6,13 Prozent) der LLB Invest KAG.

Auf Einjahressicht notierten 762 von insgesamt 1.580 Fonds im Plus, fünf unverändert und 813 im Minus. Bei der Einjahresperformance liegen im Februar vor allem Fonds mit Fokus auf die Biotech- und Gesundheitsbranche vorn. Die besten Performancewerte erzielten hier der „ESPA Stock Biotec“ (plus 18,32 Prozent), der „DSC Equity Fund- Utilities“ (plus 17,44 Prozent) und der „Amundi Healthcare Stock“ (plus 15,96 Prozent). Auch auf den weiteren Spitzenplätzen folgen laut den VÖIG-Daten Healthcare-Fonds. Die größten Verlierer waren auf Einjahressicht der „ESPA Stock Istanbul“ (minus 33,12 Prozent), der „WSS-Europa“ (minus 19,41 Prozent) und der „Mozart one“ (minus 18,84 Prozent) von Amundi.




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