Letztes Update am Di, 19.03.2019 15:36

APAOnlineticker / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


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Hinweise auf Terror-Anschlag bei Schießerei in Utrecht

Utrecht - Am Montag sind bei einer Schießerei in der Stadt Utrecht in den Niederlanden 3 Menschen getötet worden. Die Polizei konnte schon bald einen Verdächtigen verhaften. Der Verdächtige soll ein langes Vorstrafen-Register haben. Das heißt, er ist schon öfter wegen Straftaten verurteilt worden. Die Polizei glaubt, dass er ein Terrorist ist. Darauf deutet ein Brief hin, der im Fluchtauto gefunden wurde. Die Polizei verhaftete auch 2 weitere Verdächtige.

Die Schießerei in Utrecht war wahrscheinlich ein Terror-Anschlag

Utrecht - Am Montag hat in der Stadt Utrecht im Land Niederlande ein Mann 3 Menschen erschossen. Die Polizei verhaftete inzwischen einen verdächtigen Mann. Der Mann ist schon öfter wegen Straftaten im Gefängnis gewesen. Die Polizei glaubt, dass der Mann ein Terrorist ist. Aber sicher ist das noch nicht.

Zwei Milliarden Menschen haben kein sauberes Trinkwasser

Genf - Auf der Erde leben insgesamt 7,6 Milliarden Menschen. 2 Milliarden davon haben kein sauberes Trinkwasser. Das hat die UNO in ihrem Welt-Wasser-Bericht erklärt. Vor allem Flüchtlinge haben oft kein sauberes Wasser. Denn in den Flüchtlings-Lagern ist die Versorgung mit Wasser sehr schlecht. Außerdem haben reiche Menschen oft besseres Wasser als arme Menschen. Auch Menschen in Städten haben besseres Wasser als Menschen, die am Land wohnen.

Erklärung: UNO

UNO ist englisch und steht für „United Nations Organization“. Das heißt auf Deutsch so viel wie „Organisation der Vereinten Nationen“. Man kann auch „Vereinte Nationen“ sagen. Die UNO ist ein Zusammenschluss von fast allen Ländern der Welt. Auch Österreich ist dabei. Die Vertreter der Mitglieds-Länder treffen sich regelmäßig, um über Probleme in der Welt zu sprechen und gemeinsam Lösungen zu finden.

Sehr viele Menschen haben kein sauberes Trink-Wasser

Genf - Sauberes Trink-Wasser ist für Menschen sehr wichtig. Wenn man kein sauberes Wasser hat, kann man krank werden oder sogar sterben. Aber mehr als ein Viertel von allen Menschen auf der Welt hat kein sauberes Wasser. Besonders Flüchtlinge leiden darunter. Denn in den Flüchtlings-Lagern ist das Wasser oft sehr schlecht. Vor allem in armen Ländern haben viele Menschen kein sauberes Wasser. Reiche Menschen haben aber meistens sauberes Wasser zum Trinken.

Erklärung: UNO

Die UNO ist ein Zusammenschluss von fast allen Ländern der Welt. Auch Österreich ist dabei. Die Vertreter von den Ländern treffen sich regelmäßig. Dabei sprechen sie über Probleme der Welt und versuchen, die Probleme zu lösen.

Die meisten Österreicher fühlen sich glücklich

Wien - Rund 80 Prozent der Österreicher bezeichnen sich als glücklich, und nicht einmal 20 Prozent fühlen sich unglücklich. Das ist das Ergebnis einer Umfrage. Für die Mehrheit sind dabei die Gesundheit, die Familie und eine gute Partnerschaft besonders wichtig. Auch ein schönes Zuhause und genügend Geld sind vielen wichtig. Der größte Glücks-Moment im Leben war für ein Drittel der befragten Österreicher die Geburt der eigenen Kinder. Auch das Kennenlernen des Partners ist für viele ein besonderes Erlebnis. Dem Glück im Wege stehen oft Geldsorgen.

Die meisten Menschen in Österreich sind glücklich

Wien - Die meisten Österreicher sind glücklich, nur wenige sind unglücklich. Das ist das Ergebnis einer Umfrage. Besonders wichtig ist für die meisten, dass sie gesund sind. Wichtig sind auch die Familie und eine gute Partnerschaft. Der glücklichste Augenblick im Leben war für viele die Geburt ihrer Kinder. Auch das Kennenlernen des Partners ist für viele ein besonderes Erlebnis. Wer unglücklich ist, sagt oft, dass Geld-Sorgen daran schuld sind.

Verirrter Tourist zündete sein Snowboard für ein Lagerfeuer an

Obertauern/Bez. St. Johann im Pongau - Ein Snowboarder aus den USA hat sich am Montag in den Bergen in Salzburg verirrt. Er war im Skigebiet Obertauern im Gelände unterwegs. Weil es neblig war und stark schneite, verirrte sich der Snowboarder. Um nicht zu erfrieren, machte er ein Lagerfeuer. Dafür verwendete er das Holz seines Snowboards und zündete es an. Nach einigen Stunden fand die Bergrettung den Snowboarder und brachte ihn in sicheres Gelände. „Er war extrem erleichtert, als wir ihn fanden, weil er schon mit seinem Leben abgeschlossen hatte“, sagte ein Bergretter.

Ein verirrter Snow-Boarder machte mit dem Snow-Board ein Lagerfeuer

Obertauern/Bez. St. Johann im Pongau - Am Montag hat sich ein Snow-Boarder aus den USA in den Bergen im Bundesland Salzburg verirrt. Der Snow-Boarder fuhr nicht auf einer Schi-Piste, sondern im Gelände. Er war sehr neblig und schneite stark. Deshalb verirrte sich der Snow-Boarder. Er hatte Angst zu erfrieren. Deshalb machte der Snow-Boarder ein Lagerfeuer, um sich zu wärmen. Dafür nahm er sein Snow-Board und zündete es an. Später fand die Berg-Rettung den Snow-Boarder und brachte ihn in Sicherheit. Ihm war nichts passiert.

+++ Dieser Nachrichtenüberblick ist in leicht verständlicher Sprache verfasst. Zielgruppe sind in erster Linie Menschen mit Leseschwächen. Es handelt sich um ein Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit dem Grazer Unternehmen capito. +++




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