Letztes Update am Di, 09.04.2019 12:01

APAOnlineticker / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


ARBÖ warnt vor Staus zu Osterferien-Beginn



Wien (APA) - Der ARBÖ warnt zum Beginn der Osterferien in Österreich und Teilen Deutschlands am Wochenende vor Staus. „Aufbruch in die Osterferien ist gleichbedeutend mit Staus und langen Verzögerungen auf den Transitrouten“, so der ARBÖ in einer Aussendung. Vor allem der Freitagnachmittag und der Samstag dürften kritisch werden.

Ab Freitagnachmittag wird speziell auf den Transitrouten in Ostösterreich und den Stadtausfahrten der Landes- und der Bundeshauptstadt viel Geduld gefragt sein. Als Stauklassiker gelten die Westautobahn (A1) in den Großräumen Linz, Salzburg und Wien, die Südautobahn (A2) zwischen Wien und Wiener Neustadt sowie bei Graz und Klagenfurt, die Ostautobahn (A4) im Großraum Wien, die Mühlkreisautobahn (A7) im Stadtgebiet von Linz und die Pyhrnautobahn (A9) bei Graz und vor der Tunnelkette Klaus sowie die Inntalautobahn (A12) im Großraum Innsbruck.

Auf den Stadtausfahrten in Wien, hier vor allem die Altmannsdorfer Straße, Triester Straße, oder Westausfahrt ist ein langer Geduldsfaden ebenso wie in Graz auf dem Bahnhofgürtel, der Conrad-von-Hötzendorf-Straße, der Kärntner Straße, der Münzgrabenstraße und Linz auf der Umfahrung Ebelsberg, der B139 in Richtung Donaulände sowie der Untere Donaulände und der Nibelungenbrücke ein guter Begleiter. In Salzburg wird es neben der Westautobahn vor allem auf der Münchner Bundesstraße zwischen Rudolf-Biebl-Straße und Grenze Freilassing und der Vogelweiderstraße wesentlich länger als üblich dauern. Autofahrer sollten wenn möglich azyklisch reisen, das heißt, den Samstag als Reisetag meiden, riet der ARBÖ.

Eine Möglichkeit ist auch auf die Bahn auszuweichen: Die ÖBB erweitern in den Osterferien das reguläre Fahrplanangebot und stellt 15 zusätzliche Züge bereit. Außerdem wird die Kapazität der regulären Züge auf der West-, Süd- und Tauernstrecke durch den Einsatz weiterer Garnituren und Wagen erhöht. „Insgesamt bieten die ÖBB ihren Fahrgästen somit zusätzlich rund 18.000 Sitzplätze an“, hieß es in einer Aussendung.




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