Letztes Update am Di, 16.04.2019 15:46

APAOnlineticker / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Nachrichten leicht verständlich (in den Sprachstufen B1 und A2)



Die weltberühmte Kirche Notre Dame stand in Flammen

Paris - In der weltberühmten Kirche Notre Dame in Paris hat es am Montagabend einen Großbrand gegeben. Das ganze Dach stand in Flammen. Zuerst stürzte ein spitzer Turm auf dem Dach ein, später das komplette Dach. Auch in einem der beiden Haupt-Türme brannte es. Hunderte Feuerwehrleute versuchten den Brand zu löschen. Erst am Dienstag in der Früh konnte das Feuer komplett gelöscht werden. 2 Polizisten und ein Feuerwehrmann wurden verletzt. Nun wird überprüft, wie groß der Schaden ist. Die wichtigsten Kunstwerke in der Kirche konnten gerettet werden. Warum es gebrannt hat, weiß man noch nicht so genau.

Erklärung: Notre Dame

Notre Dame ist eine Kirche und gehört zu den Wahrzeichen von Paris. Sie wurde im Jahr 1163 erbaut. Millionen von Menschen besuchen jährlich die Notre Dame. Die Kirche besteht aus einem Hauptgebäude und 2 großen Türmen.

Großes Feuer in der weltberühmten Kirche Notre Dame in Paris

Paris - Die Kirche Notre Dame steht in Paris und ist auf der ganzen Welt bekannt. Am Montagabend hat es dort ein sehr großes Feuer gegeben. Das ganze Dach stand in Flammen. Ein spitzer Turm auf dem Dach stürzte ein. Danach brach das ganze Dach zusammen. Auch in einem der beiden Haupt-Türme brannte es. Etwa 400 Feuerwehrleute versuchten das Feuer zu löschen. Erst am Dienstag konnte das Feuer komplett gelöscht werden. 2 Polizisten und 1 Feuerwehrmann wurden bei dem Feuer verletzt. Warum es gebrannt hat, weiß man noch nicht so genau.

Erklärung: Notre Dame

Notre Dame ist eine Kirche. Sie gehört zu den Wahrzeichen von Paris. Das heißt, sie ist auf der ganzen Welt bekannt. Millionen von Menschen besuchen jährlich die Notre Dame. Die Kirche besteht aus einem Haupt-Gebäude und 2 großen Türmen.

Verkäufer muss nach einem tödlichen Feuerwerks-Unfall ins Gefängnis

Ried im Innkreis - In der Silvesternacht 2018 hat es in Oberösterreich einen tödlichen Feuerwerks-Unfall gegeben. Ein 17-Jähriger hatte sich eine große Feuerwerks-Rakete gekauft und gezündet. Die Rakete ist aber nicht beim 1. Versuch gestartet. Deshalb versuchte der 17-Jährige die Rakete noch einmal zu starten. Genau in diesem Moment ging die Rakete los und traf den Jugendlichen am Kopf. Er wurde schwer verletzt und starb. Am Dienstag stand der Verkäufer von der Rakete vor Gericht. Er hätte nämlich diese Rakete nicht an den 17-Jährigen verkaufen dürfen. Als Strafe muss er jetzt für 4 Monate ins Gefängnis. Das Urteil ist aber noch nicht gültig.

Gefängnis-Strafe für Verkäufer nach tödlichem Feuerwerks-Unfall

Ried im Innkreis - Zu Silvester 2018 ist ein 17-Jähriger in Oberösterreich gestorben. Er wollte ein Feuerwerk machen. Dafür hatte er sich eine große Feuerwerks-Rakete gekauft. Als er die Rakete zündete, startete diese nicht. Deshalb wollte er die Rakete noch einmal zünden. Genau in diesem Moment ging die Rakete los und traf ihn am Kopf. Der 17-Jährige wurde schwer verletzt und starb. Am Dienstag stand der Verkäufer von der Rakete vor Gericht. Er hätte nämlich diese Rakete nicht an den 17-Jährigen verkaufen dürfen. Nun soll er für 4 Monate ins Gefängnis. Das Urteil ist aber noch nicht gültig.

Neue Regeln für Besucher auf Almen in Österreich

Wien - Vor fast 5 Jahren wurde eine Alm-Besucherin in Österreich von einer Kuh tot getrampelt. Damit so etwas in Zukunft nicht mehr passiert, hat die österreichische Regierung Regeln für Almen präsentiert. So soll man zum Beispiel die Kühe auf der Wiese in Ruhe lassen. Ein Hund muss auf der Alm an der Leine gehen und ganz nah beim Besitzer bleiben. Auf den Almen sollte man auch keinen Lärm machen. Wanderwege sollten nicht verlassen werden. Blockiert aber eine Kuh den Weg, sollte man mit einem großen Abstand um das Tier gehen.

Für den Besuch auf Almen in Österreich gibt es jetzt Regeln

Wien - Vor fast 5 Jahren wurde in Österreich eine Alm-Besucherin von einer Kuh getötet. Damit so etwas nicht noch einmal passiert, gibt es nun Regeln für den Alm-Besuch. Diese Regeln wurden am Dienstag von der Regierung präsentiert. So soll man etwa die Kühe auf der Wiese in Ruhe lassen. Ein Hund braucht auf der Alm eine Leine und muss ganz nah beim Besitzer bleiben. Auf den Almen sollte man auch keinen Lärm machen. Wanderwege sollten nicht verlassen werden. Steht eine Kuh aber auf dem Weg, sollte man mit einem großen Abstand um die Kuh gehen.

Autobahn-Tunnel sind viel sicherer als gedacht

Salzburg/Wien - Autobahn-Tunnel sind dunkel und eng. Autofahrer fühlen sich oft unsicher, wenn sie in einen Autobahn-Tunnel fahren. Dass Fahren im Tunnel aber unsicherer ist, als wenn man zum Beispiel unter freiem Himmel fährt, ist eine Einbildung. Eine Studie vom Verkehrs-Ministerium hat nämlich gezeigt, dass Fahren im Tunnel sogar sicherer als im Freien ist. Für die Studie hat man die Zahlen von Unfällen aus 19 Jahren verglichen. Dabei hat man Tunnel-Strecken mit Autobahnen und Schnellstraßen im Freien verglichen. So stellte man auch fest, dass Tunnel durch immer mehr Sicherheits-Maßnahmen deutlich sicherer werden.

Auto fahren ist im Tunnel gar nicht so unsicher

Salzburg/Wien - Auto-Tunnel sind eng und dunkel. Viele Auto-Fahrer mögen das Fahren im Tunnel deshalb nicht. Sie fühlen sich im Tunnel unsicher. Dabei sollten sie keine Angst vor dem Tunnel haben. Eine Studie vom Verkehrs-Ministerium zeigt nämlich, dass Fahren im Tunnel viel sicherer ist als Fahren im Freien. Für die Studie schaute man sich die Unfall-Zahlen der letzten 19 Jahre an. Dabei wurden Unfälle im Tunnel mit Unfällen auf Auto-Bahnen und Schnell-Straßen im Freien verglichen. Im Durchschnitt gab es in den Tunneln weniger Unfälle. Durch bessere Sicherheits-Maßnahmen stieg sogar die Sicherheit im Tunnel.

+++ Dieser Nachrichtenüberblick ist in leicht verständlicher Sprache verfasst. Zielgruppe sind in erster Linie Menschen mit Leseschwächen. Es handelt sich um ein Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit dem Grazer Unternehmen capito. +++




Kommentieren